Inhaltsverzeichnis
- Ziel: Stromkosten senken durch hohen Eigenverbrauch
- Erzeugung und Verbrauch von Strom
- Warum sind Stromspeicher sinnvoll?
- Wie groß müssen PV-Anlage und Stromspeicher sein?
- Berechnung der Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage mit Stromspeicher
- Beispielrechnungen einer PV-Anlage ohne und mit Stromspeicher
- Betrachtung der Wirtschaftlichkeitsberechnung
- Autarkiequote und Verbrauchsverhalten
- Lohnen sich Photovoltaikanlage und Stromspeicher?
Lohnt sich das denn? Vor dieser Frage stehen Verbraucherinnen und Verbraucher, wenn sie sich mit der Investition in eine Solaranlage in Kombination mit einem Stromspeicher beschäftigen. Denn die klimaschützenden Aspekte einer solchen Anlage sind unbestritten.
Aber was ist mit den Kosten für eine PV-Anlage inklusive Batteriespeicher? Wie schnell amortisiert sich die Investition? Wie groß sollte und wie klein darf der Stromspeicher sein? Hier eine ausführliche Darstellung aller Faktoren für eine realistische Kalkulation der Kosten einer Photovoltaikanlage und einer Solarbatterie für 2 Szenarien.
Der Gesetzgeber will den Ausbau der erneuerbaren Energien weiter vorantreiben. Mit der letzten Novellierung des EEG ergaben sich viele Vorteile für Besitzerinnen und Besitzer von PV-Anlagen. So entfällt zum Beispiel die Umsatzsteuer von 19 % für Batteriespeicher und PV-Anlagen.
Ausführlichere Informationen: Erneuerbare-Energien-Gesetz 2026.
Ziel Kostensenkung: Selbst erzeugten Strom selbst verbrauchen
Grundsätzlich kann mit einer leistungsfähigen Photovoltaikanlage genügend Strom erzeugt werden, um ein Eigenheim zum Großteil mit Strom zu versorgen. Die maximale Autarkie bei der Versorgung mit Elektrizität, also der größtmögliche Anteil von selbst erzeugtem Strom am privaten Verbrauch, ist allerdings nur mit entsprechend großen Stromspeichern zu erreichen.
Aktuell speisen viele Photovoltaikanlagen einen großen Teil des erzeugten Stroms ins Netz ein. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher können diesen Strom nicht selbst nutzen. Denn tagsüber, wenn die PV-Anlage den meisten Strom erzeugt, sind sie normalerweise nicht zu Hause.
Das verringert die Wirtschaftlichkeit der Anlage. Allerdings spart jede Kilowattstunde (kWh) selbst erzeugten und selbst verbrauchten Stroms richtig Geld. Denn wie oben dargestellt, liegt die Einspeisevergütung bei ca. 8 bis 13 ct pro kWh, während zugekaufter Strom Mitte 2026 ca. 40 ct kostet.
Daher ist es folgerichtig, eine Solaranlage mit einem Stromspeicher (häufig auch Batteriespeicher oder Solarbatterie genannt) zu kombinieren. Diese Geräte lassen sich durch smarte Funktionen wie intelligente Wechselrichter und intelligente Energiemanagementsysteme auf das individuelle Verbrauchsprofil zuschneiden.
Außerdem sinken die Anschaffungskosten für derartige Stromspeicher für das Eigenheim, weil die Produktion in großen Stückzahlen und der technologische Fortschritt entsprechende Kostenvorteile ermöglichen. Der Markt wächst rasant. Im Jahr 2025 wurden deutschlandweit 380.000 neue (Heim-)Batteriespeicher installiert (Quelle: BSW-Solar e.V.). Insgesamt wuchs der Batteriebestand im Heimspeichermarkt auf fast 2 Mio. Stromspeicher, wobei der BSW Kleinstspeicher mit unter 5 kWh nicht mitzählt.
Die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage wird also maßgeblich von der Autarkiequote beeinflusst und diese zu erhöhen, sollte das vordringliche Ziel sein.
Wieso müssen Erzeugung und Verbrauch von Strom gleichzeitig stattfinden?
Elektrizität hat eine Besonderheit: Erzeugung und Verbrauch müssen gleichzeitig stattfinden. Doch sowohl der Verbrauch von Strom als auch die Erzeugung von Strom mit PV unterliegt Schwankungen.
In einem Gebäude schwankt der Stromverbrauch je nach Tageszeit. Verbrauchsspitzen liegen in einem Eigenheim werktags vor allem am Morgen und am Abend vor – bei Gewerbeimmobilien entsprechend umgekehrt tagsüber.
Dem gegenüber ist Solarstrom abhängig vom Sonnenstand. Daher erbringen PV-Module an sonnigen Tagen im Frühsommer/-herbst die höchste Stromleistung. Im Sommer sind durch die längere und intensivere Sonneneinstrahlung die Erträge am höchsten.
Abhilfe schaffen intelligente Energiemanagementsysteme, die den Stromverbrauch an die Produktion der Erneuerbaren im Eigenheim anpassen.

Tagesverlauf bei einer Durchschnittsfamilie: Erzeugung von Solarstrom und dessen Verbrauch bei Nutzung eines Stromspeichers.
Diese zeitlichen Unterschiede bestimmen die mögliche Autarkiequote, also den Grad der Selbstversorgung. Bei normalen Solaranlagen auf Eigenheimen liegt diese Quote ohne Batteriespeicher laut Verbraucherzentrale bei 25 bis 30 %.1 Wird das Verbrauchsverhalten etwas angepasst indem z. B. stromintensive Geräte wie Waschmaschine, Spülmaschine oder das Elektroauto in der PV-starken Mittagszeit programmiert wird bzw. lädt, so sind auch Autarkiequoten von bis zu 40 % leicht erreichbar.
Um den Eigenverbrauch zu erhöhen und damit die Kosten für die Investition in einer Solaranlage mit Stromspeicher schneller wieder zu erwirtschaften, muss man die zeitliche Lücke schließen.
Warum sind Stromspeicher sinnvoll?
Stromspeicher schließen die zeitliche Lücke zwischen Erzeugung und Verbrauch. Solarbatterien laden sich mit Strom auf, der auf dem eigenen Hausdach erzeugt, aber nicht selbst verbraucht wird und geben diesen später wieder ab. Die Geräte bestehen in der Regel aus Lithium-Ionen-Akkus, die modulartig miteinander verschaltet werden.
Moderne Energiemanagementsysteme machen es zum einen möglich, Informationen über den Speicherzustand und die Verwendung des selbst erzeugten Stroms online über Apps zu monitoren. Zum anderen lassen sich Prozesse steuern, um den Speicher optimal zu laden.
So macht es zum Beispiel keinen Sinn, Strom zu speichern, wenn Stromerzeugung und Stromverbrauch sich gerade ausgleichen. Denn dann müsste Netzstrom gezogen werden, um den Speicher zu laden.
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Zum SolarangebotWie groß müssen PV-Anlage und Stromspeicher sein?
Um die optimale Größe der Photovoltaikanlage und des Stromspeichers zu kalkulieren, muss man mehrere Faktoren berücksichtigen.
- Leistung der PV-Anlage: Moderne Solaranlagen auf Eigenheimdächern verfügen über eine Leistung von 5 bis 15 kWp. Um die Menge des damit erzeugbaren Stroms grob zu berechnen, kann man von einem Faktor 1.000 ausgehen: Eine Anlage mit 10 kWp erzeugt ungefähr 10.000 kWh Strom pro Jahr. Größer sollte die Anlage im Normalfall nicht werden, denn dann reduziert sich die Einspeisevergütung für den nicht selbst benötigten Strom. Wird allerdings eine möglichst hohe Autarkiequote angestrebt, sollte sowohl die PV-Anlage als auch der Speicher möglichst groß sein.
- Menge des Verbrauchs: Ein 4-Personen-Haushalt in einem Eigenheim mit Elektroauto erreicht etwa folgende Durchschnittswerte, die einen Gesamtverbrauch von 8.000 kWh ergeben:
- Stromverbrauch Haus pro Jahr: 5.000 kWh
- Stromverbrauch E-Auto pro Jahr: 3.000 kWh2
Eine 10-kWp-Anlage produziert also 2.000 kWh mehr Strom, als das Haus sowie das Elektroauto verbrauchen. Ausreichend Strom für eine hohe Autarkiequote wäre in diesem Beispielfall vorhanden.
- Kosten für den Speicher: Der entscheidende Kostenfaktor, der den Anschaffungspreis eines Stromspeichers bestimmt, ist die Kapazität des Batterieakkus. Hier sollte man Batteriemodule mit Lithium-Eisenphosphat-Technologie (LFP) wählen. LFP-Akkus gelten als die sichersten und langlebigsten Lithium-Ionen-Akkus.
- Je größer der Speicher, desto teurer die Anlage. Generell kann man in 2026 sagen, dass die Kosten für Batteriespeicher sich auf einem sehr niedrigen Niveau befinden, so dass sogar Balkonkraftwerk-Besitzer sich immer häufiger einen Kleinstspeicher zulegen. Pro kWh Speicherkapazität kann man von etwa 400 bis 500 € ausgehen, inklusive Wechselrichter und Installation.
- Kosten für die Photovoltaikanlage: Die Kosten für eine PV-Anlage variieren stark und hängen von mehreren Faktoren ab. Im Wesentlichen sind das die Größe und Leistung der Module, die Qualität der Module und des Wechselrichters und die Installationskosten. Pro kWp sollte man etwa 1.000 bis 1.500 € rechnen. Eine Anlage für ein Einfamilienhaus mit einer Leistung von 10 kWp kostet demnach ca. 10.000 bis 15.000 €. Hinzu kommen laufende Kosten wie Wartung, Versicherung und mögliche Ersatzteile.
Solaranlagen sind generell wartungsarm, aber kleinere Wartungskosten, wie die Überprüfung der Anlage und gelegentliche Reinigung der Module, können anfallen.
Berechnung der Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage mit Stromspeicher
Das Ziel ist also, mit einem möglichst kleinen Speicher den größten Nutzen aus dem Eigenverbrauch zu erzielen – viel Strom aus der hauseigenen PV-Anlage und dabei so wenig Kosten wie möglich.
Um allerdings eine Autarkiequote von 100 % zu erreichen, müsste man einen überdimensional großen Speicher installieren. Das ist jedoch nicht wirtschaftlich.
Folgende Kriterien bestimmen die Wirtschaftlichkeitsberechnung:
- Einsparung Stromkosten: Durch die Erhöhung des Selbstverbrauchs muss weniger Strom von außen bezogen werden.
- Kosten Stromspeicher: Der Anschaffungspreis wird in der Regel auf 10 Jahre abgeschrieben.
- Kosten Photovoltaikanlage: Wird in der Regel auf 10 Jahre abgeschrieben.
- Weitere Kosten: Anschluss der Anlagen, Kreditzinsen, Versicherung, Wartung, Reparaturen
- Umwandlungsverluste: Durch das Be- und Entladen des Speichers entstehen Stromverluste, die etwa 20 % 3 betragen.
Mehr Informationen über die Vorteile einer Photovoltaikanlage in Kombination mit einem Stromspeicher: Informieren Sie sich jetzt über alle Möglichkeiten, die sich bei der privaten Stromversorgung ergeben.
Beispielrechnungen einer PV-Anlage ohne und mit Stromspeicher mit 2 Autarkiequoten auf Basis der Kosten pro Jahr mit Inbetriebnahme in 2026
Um es einfach verständlich zu machen, vergleichen wir 3 Basis-Szenarien mit unterschiedlichen Autarkiequoten: Was zahlen Sie heute ohne PV? (Szenario 1). Was zahlen Sie morgen mit PV (Szenario 2) und was zahlen Sie morgen mit PV und Batteriespeicher (Szenario 3)?
Die wichtigsten Eckdaten für unsere Szenarien über 10 Jahre sind:
- Stromverbrauch: 8.000 kWh pro Jahr (basierend auf einem 4-Personen-Haushalt mit 5.000 kWh und einem Elektroauto mit 3.000 kWh Verbrauch)
- Strompreis (aus dem Netz): 0,40 €/kWh (angenommener Durchschnittswert inkl. monatlichem Grundpreis, d. h. zukünftige Preissteigerungen sind inkludiert)
- PV-Anlage: 10 kWp erzeugt 10.000 kWh Strom, Kosten 13.000 €
- Batteriespeicher: 10 kWh, Kosten 5.000 €
- Einspeisevergütung als Teileinspeisung: 0,08 €/kWh (fest für 20 Jahre fest)
Darüber hinaus inkludieren wir die oben erwähnten Kriterien wie Wartung und Umwandlungsverluste beim Speicher.
Hinweis: Unsere Beispielrechnungen sind einfach zu variieren. Sie können Parameter wie Autarkiequote und Produktkosten selbst verändern und anschließend selbst berechnen. Versuchen Sie es gerne einmal!
Szenario 1: Ohne PV-Anlage (der Ist-Zustand)
In diesem Szenario beziehen Sie Ihren gesamten Strom vom Energieversorger. Dieses Beispiel rechnet sich am einfachsten. Wir summieren den Stromverbrauch mit einem angenommen Durchschnittspreis pro kWh.
Ihre Stromrechnung: 8.000 kWh x 0,40 € = 3.200 €
Szenario 2: Mit PV-Anlage (40 % Autarkie – ohne Speicher)
In diesem Szenario verbrauchen Sie etwa 40 % Ihres Sonnenstroms direkt selbst. Das ist ein realistisches Beispiel ohne einen Batteriespeicher. Den Rest (60 %) kaufen Sie wie gewohnt bei Ihrem Stromversorger ein. Überschüssigen Strom speisen Sie ins Netz ein und bekommen dafür die aktuell gültige EEG-Vergütung.
Die jährlichen Stromkosten für die Szenarien 2 und 3 mit PV-Anlage und mit PV-Anlage und Speicher berechnen sich aus folgender Formel:
Kosten Netzstrombezug mit PV-Anlage (und Speicher)
– Kosten für PV-Anlage (und Speicher, abgeschrieben über 10 Jahre)
– weitere Kosten (Wartung, Instandhaltung)
+ Einspeisevergütung
= jährliche Stromkosten mit PV-Anlage
Autarkiequote 40 %: PV-Anlage ohne Stromspeicher (Szenario 2)
| Rechnungsposten | Berechnung | Betrag/Jahr |
|---|---|---|
| Jährliche Stromkosten ohne PV-Anlage (Szenario 1) | 8.000 kWh x 0,40 € | 3.200 € |
| Kosten Reststrombezug | 60 % vom Bedarf (= 4.800 kWh) müssen Sie noch kaufen: 8.000 kWh x 60 % x 0,40 €/kWh | -1.920 € |
| Kosten für PV-Anlage (10 kWp) | 13.000 € / 10 Jahre | -1.300 € |
| Weitere Kosten (Wartung, Instandhaltung) | geschätzt | -100 € |
| Einspeisevergütung (EEG)* | Geld, das Sie für den Verkauf von 6.800 kWh Strom erhalten: 6.800 kWh x 0,08 € | + 544 € |
| Jährliche Stromkosten mit PV-Anlage** (Szenario 2) | 2.776 € | |
| Ersparnis durch vermiedenen Strombezug | 8.000 kWh x 40 % x 0,40 €/kWh | 1.280 € |
| Ersparnis Strombezug inkl. EEG-Vergütung | 1.280 € + 544 € | 1.824 € |
| Amortisationszeit PV-Anlage (Kosten PV-Anlage/Ersparnis inkl. Einspeisevergütung) | 13.000 € / 1.824 € | 7,1 Jahre |
* Die 10 kWp PV-Anlage produziert 10.000 kWh/Jahr, d. h. bei unserem Beispielverbrauch von 8.000 kWh werden auf jeden Fall 2.000 kWh eingespeist und 60 % der 8.000 kWh, die nicht verbraucht werden können, da kein Speicher existiert: also 2.000 kWh + 4.800 kWh (=8.000 x 0,60) -> 6.800 kWh x die Einspeisevergütung von 0,08 ct. = 544 EUR.
** In der Amortisationsrechnung summieren wir also die Kosten (1920 € + 1300 € + 100 € = 3.320 €) und subtrahieren davon die Einspeisevergütung (3.320 € – 544 € = 2.776 €). Somit haben wir die Vergleichskosten für das Szenario mit einer PV-Anlage bei einer Autarkiequote von 40 Prozent. Die Kosten im diesem Szenario 2 betragen also 2.776 € statt 3.200 € ohne PV-Anlage.
Rechnet man die Ersparnis für den vermiedenen Strombezug und die Einspeisevergütung gegen die Anschaffungskosten der Anlage, erhält man die Amortisationszeit. In diesem Szenario refinanziert sich die Anlage in 7,1 Jahren.
Szenario 3: Mit PV-Anlage und Stromspeicher (70 % Autarkie )
Sie verbrauchen bei diesem Beispiel 70 % Ihres Sonnenstroms direkt selbst. Den Rest (30 %) beziehen Sie über den Energieversorger. Das ist ein sehr realistisches Szenario für eine Variante mit einem Batteriespeicher. Im Sommer und an sonnenreichen Tagen verfügen sie dabei über eine Autarkiequote von bis zu 100 % während im Winter es natürlich bedeutend weniger wird. Überschüssigen Strom speisen Sie ins Netz ein.
Autarkiequote 70 %: PV-Anlage mit Stromspeicher (Szenario 3)
| Rechnungsposten | Berechnung | Betrag/Jahr |
|---|---|---|
| Jährliche Stromkosten ohne PV-Anlage (Szenario 1) | 8.000 kWh x 0,40 € | 3.200 € |
| Kosten Reststrombezug | 30 % vom Bedarf (= 2.400 kWh) müssen Sie noch kaufen: 8.000 kWh x 30 % x 0,40 €/kWh | -960 € |
| Kosten für PV-Anlage (10 kWp) | 13.000 € / 10 Jahre | -1.300 € |
| Kosten für Speicher (10 kWh) | 5.000 € / 10 Jahre | -500 € |
| Weitere Kosten (Wartung, Instandhaltung) | geschätzt | -100 € |
| Einspeisevergütung (EEG)* | Geld, das sie für den Verkauf von 4.400 kWh abzgl. 200 kWh (Umwandlungsverluste) erhalten: 4.200 kWh x 0,08 € | +336 € |
| Jährliche Stromkosten mit PV-Anlage und Speicher** (Szenario 3) | 2.524 € | |
| Ersparnis durch vermiedenen Strombezug | 8.000 kWh x 70 % x 0,40 €/kWh | 2.240 € |
| Ersparnis Strombezug inkl. EEG-Vergütung | 2.240 € + 336 € | 2.576 € |
| Amortisationszeit PV-Anlage & Speicher (Kosten PV-Anlage + Speicher/Ersparnis inkl. Einspeisevergütung) | 18.000 € / 2.576 € | 6,9 Jahre |
* Die 10 kWp PV-Anlage produziert 10.000 kWh/Jahr, d. h. bei unserem Beispielverbrauch von 8.000 kWh werden auf jeden Fall 2.000 kWh eingespeist und 30 % der 8.000 kWh, die bei der Autarkiequote von 70 % nicht verbraucht werden können: also 2.000 kWh + 2.400 kWh (=8.000 x 0,30). Davon subtrahieren wir die Umwandlungsverluste der Batterie (= 4.400 – 200 kWh) -> 4.200 kWh x die Einspeisevergütung von 0,08 ct. = 336 EUR.
** In der Amortisationsrechnung summieren wir also die Kosten (960 € + 1300 € + 500 € + 100 € = 2.860 €) und subtrahieren davon die Einspeisevergütung (2.860 € – 336 € = 2.524 €). Somit haben wir die Vergleichskosten für das Szenario mit einer PV-Anlage plus Speicher bei einer Autarkiequote von 70 Prozent. Die Kosten im diesem Szenario 3 betragen also 2.524 € statt 3.200 € ohne PV-Anlage.
In dem Beispielszenario mit einer Autarkiequote von 70 % beträgt die Amortisation der Anlage etwa 6,9 Jahre.
Betrachtung der Wirtschaftlichkeitsberechnung
Um es auf eine einfache Formel zu bringen: Wer sich eine Solaranlage mit Speicher anschafft, der bezahlt seine Stromkosten für die nächsten 10 Jahre einmalig vorab. Nach diesen 10 Jahren laufen die Anlagen allerdings weiter und sparen richtig Geld. Bei den aktuellen, günstigen Modul- und Batteriespeicherpreisen amortisiert sich eine Anlage sogar schneller als noch vor einigen Jahren.
Wichtig bei der Kalkulation der Kosten eines Stromspeichers mit eigenem Solarstrom: Je höher die Autarkiequote also der Eigenverbrauch, desto besser die Wirtschaftlichkeit.
Klar ist auch: Je länger die Anlage über diesen Zeitpunkt der vollständigen Amortisation hinaus ihren Dienst leistet, desto größer sind die Beträge, die eingespart werden. Ein Betrag von 2.576 € pro Jahr (Einsparung Stromkosten + Einspeisevergütung) bei einer Autarkiequote von 70 % klingt schon sehr attraktiv.
Wir fassen zusammen: Bei 8.000 kWh/a (also pro Jahr) Strombedarf kommt ein Haushalt ohne PV-Anlage in unserer Modellrechnung auf 3.200 € Stromkosten pro Jahr – unser Szenario 1.
Szenario #2, Eigenverbrauchsquote von 40 %
- Reststromkosten 1.920 € = 8.000 kWh x 60 % x 0,40 €/kWh
- Abschreibung für die PV-Anlage: 1.300 €/a
- Wartungskosten: 100 €/a
- abzüglich der Einspeisevergütung: 544 €/a
- Gesamtstromkosten = 2.776 €/a
- Einsparung mit PV-Anlage: 424 €/a im Vergleich zum reinen Netzbezug (3.200 € – 2.776 €)
Nach 10 Jahren spart der Haushalt 1.724 €/a, da die Anschaffungskosten für die PV-Anlage wegfallen (= 424 € + 1.300).
Die Amortisationszeit beträgt etwa 7,1 Jahre (= 13.000 €/1.824 €).
Szenario #3, Eigenverbrauchsquote von 70 %
- Reststromkosten: 960 € = 8.000 kWh x 30 % x 0,40 €/kWh.
- Abschreibung für die PV-Anlage mit Speicher: 1.800 €/a
- Wartungskosten: 100 €/a
- abzüglich der Einspeisevergütung: 336 €/a
- Gesamtstromkosten von 2.524 €
- Einsparung mit PV-Anlage und Speicher: 676 €/a im Vergleich zu Szenario 1 (3.200 € – 2.524 €)
Nach 10 Jahren spart der Haushalt 2.476 €/a, da PV-Anlage und Speicher abgeschrieben sind (= 676 € + 1.800).
Die Amortisationszeit beträgt etwa 6,9 Jahre (= 18.000 €/2.576 €).
Die Herstellergarantien für PV-Anlagen sind in der Regel auf 20 Jahre ausgelegt, in einzelnen Fällen sogar auf 30 Jahre. Bei Speichern werden 10 Jahre garantiert, in der Regel mind. 6.000 Ladezyklen.
Da ein Speicher kaum mehrmals pro Tag be- und wieder entladen wird, scheint es sehr wahrscheinlich, dass die Akkus über mehr als 10 Jahre hinweg ausreichende Ladekapazitäten liefern.
Zusatzkosten können allerdings durch die Wechselrichter entstehen, deren Lebensdauer meist kürzer sein könnte als die des Speichers. Hier wäre es wichtig, zu Beginn nicht beim Wechselrichter zu sparen und für eine ausreichende Dimensionierung zu sorgen. Über eine optionale Garantieverlängerung, die viele Hersteller anbieten, können auch diese Kosten planbar werden.
Autarkiequote und Verbrauchsverhalten

Die optimale Nutzung eines Speichersystems erfordert möglichst viel eigenen Strom zu verbrauchen. Damit kann eine Amortisation der Kosten schneller erreicht werden.
Daher ist es zum Beispiel ratsam, ein tagsüber genutztes Elektroauto jeden Abend anzuschließen und dem Speicher so viel Strom zu entnehmen, dass es am nächsten Morgen noch für das Haus ausreicht. Am Vormittag ist der Speicher dann zu 90 % leer und kann den ganzen Tag über die Solaranlage aufladen.
In Zeiten von Homeoffice kann man das Auto natürlich auch direkt als Batteriespeicher verwenden und den Solarstrom in die Autobatterie laden. Da immer mehr Fahrzeuge für das bidirektionale Laden ertüchtigt werden, kann der Autoakku dann sogar als Speicher zur Versorgung des Haushaltes dienen. Diese Aufgabe übernimmt dann ein intelligentes Energiemanagementsystem.
Lohnen sich Photovoltaikanlage und Stromspeicher?
Bei der Ausstattung eines Gebäudes mit einer Photovoltaikanlage kombiniert man diese am besten mit einem Stromspeicher, um die Vorteile dieser nachhaltigen Stromversorgung in vollem Umfang nutzen zu können. Nur mit Speicher ist eine hohe Autarkiequote erreichbar, welche die Wirtschaftlichkeit stark erhöht.
Damit kann man sich weitestgehend unabhängig von der Entwicklung der Strompreise machen. Und wenn die Anlage abbezahlt ist, klingelt es richtig in der Kasse: Strom für Haus und Auto nahezu gratis.
Und langfristig lohnt sich die Investition auch, wie eine Studie von Immoscout 24 herausfand. Eine hauseigene PV-Anlage kann den Wert einer Immobilie um bis zu 20 % steigern.
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Zum SolarangebotBelege
- https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/lohnen-sich-batteriespeicher-fuer-photovoltaikanlagen-24589 ↩︎
- 15.000 km Jahresfahrleistung x 20 kWh/100 km Stromverbrauch ↩︎
- https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/lohnen-sich-batteriespeicher-fuer-photovoltaikanlagen-24589 ↩︎
-
Ulrich sagt:
27. Apr. 2021 um 12:19 Uhr
-
Thorsten sagt:
28. Apr. 2021 um 21:59 Uhr
-
Manfred Zeller sagt:
30. Mai 2021 um 16:07 Uhr
-
Hans-Jörg sagt:
2. Juni 2021 um 15:41 Uhr
-
Fynn sagt:
7. Juli 2021 um 13:31 Uhr
-
natürlichZukunft sagt:
9. Juli 2021 um 17:21 Uhr
-
Michael sagt:
25. Sep. 2021 um 10:19 Uhr
-
Mathias sagt:
6. Okt. 2021 um 23:33 Uhr
-
natürlichZukunft sagt:
8. Okt. 2021 um 15:35 Uhr
-
Hajo sagt:
24. Dez. 2021 um 13:33 Uhr
-
Felix sagt:
14. März 2022 um 10:58 Uhr
-
Jörg sagt:
24. Sep. 2022 um 15:27 Uhr
-
Michael sagt:
12. Juni 2024 um 9:56 Uhr
Kommentar schreibenHallo, Ihre Rechnung ist stark vereinfacht. Zum einen ist zu berücksichtigen, dass man als Betreiber einer PV-Anlage Umsatzsteuer für den selbst genutzten PV-Strom zahlen muss. Das ist einen Ausgabe und geht negativ in die Rechnung ein. Andererseits kann man sich die für die PV-Anlage bzw. den Speicher gezahlte Mehrwertsteuer vom Finanzamt zurückholen. Das verringert die Anlagenkosten und ist deshalb positiv.
Ein E-Auto erhöht siginifikant den privaten Stromverbrauch, wenn man eine eigene Wallbox benutzt. die an die PV-Anlage angeschlossen ist. Damit erhöht sich der Eigenverbrauch aus der PV-Anlage und der Stromzukauf wird steigen. Das verschlechtert die Wirtschaftlichkeit. Andererseits spart man die Benzinkosten für ein vergleichbares Verbrennerauto ein. Die eingesparten Benzinkosten kann man an Hand der Jahres-km-Leistung, dem durchschn. Benzinverbrauch eines vergleichbaren Verbrenners und den durchschn. Benzinkosten/Liter (Tabelle beim ADAC) ermitteln. Das geht positiv in die Wirtschaftlichkeitsrechnung ein. Lädt man sehr viel außerhalb der eigenen Wallbox (z.B. durch viele Autobahnfahrten) sollten die dafür gezahlten Ladestromkosten von den eingesparten Benzinkosten abgezogen werden (denn man verbraucht dafür ja keinen eigenen PV-Strom).
Die Wirtschaftlichkeitsrechnung wird dadurch natürlich etwas komplizierter, aber auch genauer.
Sehr gute und ausführliche Übersicht! Gerade die Beispielrechnungen helfen einem, besser einzuschätzen, ob man die Investitionen stemmen kann und soll. Denke auch, dass heute PV am besten mit Speicher läuft.
Schön, dass jemand eine Beispielrechnung veröffentlicht. Die von Ulrich gemachten Anmerkungen sind korrekt.
Die Amortisationszeit ist aber nicht richtig berechnet – ich gehe nur auf das Grundbeispiel ein.
Nach den ersten 10 Jahren ergibt sich eine Ersparnis von 10×260 € = 2.600 €. Dieser Betrag ist von den Anschaffungskosten von 14.000 € abzuziehen – es verbleiben 11.400 €. Teilt man diesen Betrag durch die jährliche
Ersparnis von 1.660 € ab dem Jahr 11ergibt sich 6,9. Zuzüglich der ersten 10 Jahren beträgt die Amortisationszeit somit 16,9 Jahre.
Alternativ kann man die Anschaffungskosten der PV-Anlage auf 20 Jahre abschreiben, Dann ergibt sich eine gleichmäßige Ersparnis von 960 € p.a. Die Amortisationszeit beläuft sich jetzt auf 14,6 Jahre (14.000 €:960).
Für mich ist das korrekt. Sie haben hier einen Denkfehler in Bezug auf die Definition von „Amortisation“, Herr Manfred Zeller.
„Die Amortisationszeit ist in der Investitionsrechnung ein Zeitraum, innerhalb dessen das in einer Investition gebundene Kapital (beispielsweise die Investitionsausgaben) durch Einnahmen, Erträge oder Umsatzerlöse zurückgeflossen ist. In einer gemittelten Betrachtungsweise bedeutet das:
Amortisation in Jahren = Investition/Ertrag pro Jahr“
Der jährliche Ertrag (der ja den jährlichen Einsparungen entspricht, beträgt ab dem ersten Jahr 1.660 €/Jahr. So wie ich Fall 1 oben verstehe sind die 260 €/Jahr der zusätzliche Gewinn pro Jahr ab dem ersten Jahr (über 10 Jahre hinweg).
Fall 1 oben: 8,4 Jahre (= 14.000 €/1.660 €/Jahr (Anschaffungskosten/jährlichen Rückfluss))
d.h. nach etwa 8,4 Jahren hat sich die Anlage komplett amortisiert, ist also abbezahlt. Stromertrag und Stromeinspeisung fließen ab dann in die „eigene Tasche“ abzgl. der entspr. Wartungskosten wie dort beispielhaft angegeben.
Die Annahmen sind haarsträubend und irreführend.
Erhöhung der Autarkie durch 10-KWH-Akku von 38% auf 90% heißt bei 8.000 KWH Jahresverbrauch eine Erhöhung der Autarkie um 4.160 KWH. Das heißt, pro Jahr muss der Akku 416 mal komplett be- und entladen werden. Wie soll das gehen?
Tagsüber steht der Strom der Solaranlage ja ohnehin zur Verfügung. Ich kann also nicht vormittags aufladen, mittags entladen (dann auch noch voll???), nachmittags wieder aufladen und nachts wieder entladen. Realistisch wird der Akku über Nacht entladen. Das reduziert aber die möglichen Zyklen auf 365. Aber weder verbrauche ich regelmäßig zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang 10KWH, noch kann ich das ganze Jahr über (Winter) den Akku tagsüber füllen. Realistisch sind pro Jahr vielleicht 200 ganze Ladezyklen, bei 10KWH wird aber selbst das extrem schwer…
Volle Zyklen helfen übrigens ungemein die Amortisation eines Akkus zu berechnen. Man schaut wann im Jahr durchschnittlich wie viel Strom produziert wird und überlegt, wie oft im Jahr man wohl den Akku aufladen und entladen kann. Wenn man dabei auf bspw. 200 Zyklen kommt und der Netzbezug wie im Beispiel bei 25ct über der Einspeisevergütung liegt, spart man sich jedes Jahr. 500€ Stromkosten (200 Zyklen * 10KWH * 0,25€/KWH). Das ist schön, liegt aber deutlich über den 960€ Kosten pro Jahr…
Hallo Herr Fynn, es handelt sich bei unseren Zahlen um eine Modellrechnung. Bedeutet: Wir haben modellhaft vorgerechnet, wie sich die Wirtschaftlichkeit einer solchen Anlage darstellt, gesetzt dem Fall, man erreicht eine Autarkiequote von 90 %. Dass dies möglich ist, v.a. durch den erhöhten Strombezug für die Ladung eines Elektroautos oder auch den Betrieb einer Wärmepumpe, zeigen Praxisbeispiele immer wieder.
Auch interessant. Die WirtschaftsWoche spricht in einem aktuellen Artikel von 10% Rendite und gibt Steuertipps: https://www.wiwo.de/my/finanzen/steuern-recht/wiwo-coach-mit-der-solaranlage-zehn-prozent-nettorendite-kassieren/27618008.html?
Guten Tag Ich plane gerade eine PV Anlage und möchte mir ein günstiges E Auto als zweit Wagen kaufen. Meiner Meinung nach wird die größte Strömungen bei uns Tagsüberverbraucht und ich schätze das das E Auto maximal 2 mal pro Woche geladen werden müsste und das Laden im Prinzip Tagsüber ab 13 Uhr statt finden kann. Lohnt sich in dem Fall überhaupt ein Stromspeicher? Ich denke ich werde Abends höchstens 2,5 kWh bis zum nächsten Tag verbrauchen und wäre es in dem Fall nicht besser lieber das Geld für den Speicher in mehr Kapazität der PV Anlage zu investieren und so die Differenz zwischen selbst erzeugten und vom Netz genommenen Strom zu minimieren. Vielen Dank wenn mir jemand eine Antwort geben kann.
Vielen Dank für Ihre Frage und Ihre Anregungen. Eines sollte vorab klargestellt werden. Die Frage ist nicht mit einem pauschalen ja oder nein zu beantworten, da hier verschiedene Gesichtspunkte zu berücksichtigen sind.
Grundsätzlich verfolgt man mit einem Speicher die Erhöhung der Eigenverbrauchsquote und der Autarkie, also der Unabhängigkeit vom Strommarkt. Bei der Auslegung der Anlagengröße und der Speicherkapazität spielen dabei verschiedene Faktoren eine Rolle. Neben den Platz- und Ausrichtungsverhältnissen auf dem Dach sind auch der individuelle Stromverbrauch und das Verbraucherverhalten zu berücksichtigen. Möchte man den Eigenverbrauchsanteil und die Stromautarkiequote erhöhen, wird ein Speicher immer seinen Teil dazu beitragen. Eine größere Anlage bedeutet nicht, dass die Autarkie im gleichen Verhältnis ansteigen wird (Bsp.: doppelte Anlagengröße heißt nicht doppelt so hohe Autarkie). Sie scheinen in Ihrem konkreten Fall die meiste Energie über die Mittagszeit zu verbrauchen, sodass man Ihre Aussage – tendenziell – bestätigen kann, sofern man eine rein wirtschaftliche Betrachtung zu Grunde legt.
Eine genauere Aussage ist nur durch eine explizite Einzelfallbetrachtung möglich.
Was ich bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung in keinem einzigen Beispiel berücksichtigt gesehen habe, ist, dass man im Durchschnitt mehrere Wochen nicht zu Hause ist. Ist man z.B. im Sommer 3 Wochen im Urlaub plus eine Woche im Frühling oder Herbst und besucht hin und wieder an Wochenenden die Verwandtschaft, fällt das Fazit noch nüchterner aus. Der Batteriespeicher ist immer grenzwertig in puncto Wirtschaftlichkeit.
Der Hauptmotivation für einen Batteriespeicher ist für mich die Notstromfähigkeit. Im Falle eines Blackouts ist der Betrieb der Pelletsheizung gesichert.
ich verstehe nicht ganz warum der Autarkiegrad dabei eine so große Rolle spielt. Wenn ich weniger Strom, vom Strom der PV verbrauchen kann (weil ich zb. tagsüber nicht zuhause bin), also einen geringen Autarkiegrad habe, dann lohnt sich doch eher ein Speicher oder nicht? Also ist doch eig. je kleiner der Autarkiegrad, desto besser wäre ein Speicher geeignet? Ich wäre sehr dankbar wenn Sie mir weiterhelfen könnten, bin etwas verwirrt..
Sehr hilfreich für die eigene Planung! Auch dank der neuen Fördersätze, die ab 2023 gelten. Zeigt gut auf, dass Fotovoltaik sich schnell amortisiert, gerade jetzt bei den hohen Strompreisen.
Hilfreiche Modellrechnung! Finde gut, dass die Berechnungsgrundlage im Artikel vermutlich ständig aktualisiert wird, also sowas wie die Einspeisevergütung, usw. Ich möchte noch anregen auch die Haupt-Bestandteile wie PV-Module und Batteriespeicher zu überprüfen und ggf. zu aktualisieren. Da sind die Preise nach der Preisexplosion in den Jahren 2022 und 2023 inzwischen stark gefallen.