Energiespartipps:
Freizeit & Hobby

Energiespartipps: Freizeit & Hobby

Energiesparen kann man immer und überall – auch in der Freizeit. Ganz egal, ob Sie Haus und Garten mit Sauna, Gartenteich oder Swimmingpool ausstatten. Mit unseren Tipps bleiben Sie konsequent auf Energiesparkurs ohne, dass die Erholung zu kurz kommt!

Sparen Sie bares Geld am Gartenteich mit LED-Beleuchtung und einer energieeffizienten Pumpe

Sie wollen einen Gartenteich anlegen? Gute Idee, denn ein Teich verschönert den Garten und steigert Ihr Wohlbefinden. Verleihen Sie Ihrem Gartenteich mit einer kreativen Uferbepflanzung einen wunderschönen Look. Teichpflanzen bauen nicht nur Nährstoffe im Teich ab, sondern verringern auch die Algenbildung und reichern das Wasser mit Sauerstoff an.
Im und außerhalb des Teichs haben Sie viele Möglichkeiten, Energie zu sparen. Der wichtigste Ansatzpunkt zum Energiesparen ist die obligatorische Teichpumpe. Effiziente neuere Gartenteich-Pumpen und Teichfilter verbrauchen im Gegensatz zu alten Geräten weniger Strom und erbringen eine höhere Leistung. So können Gartenteich-Fans mit einem jährlichen Sparpotenzial im dreistelligen Euro-Bereich rechnen.

Tipps für einen geringeren Energieverbrauch beim Gartenteich

Verwenden Sie am Gartenteich eine Solarfilterpumpe, die ihren Strom über ein Solarpanel bezieht. Der integrierte Akku liefert Ihnen kostenlosen Solarstrom für viele Stunden. Eine Solarfilterpumpe erhalten Sie schon ab 50 Euro.

Bei der Beleuchtung Ihres Teichs können Sie ebenfalls einiges an Energie sparen. Statt den Gartenteich durch wattstarke Strahler zu illuminieren, sollten Sie diese durch sparsame LED-Lampen ersetzen. Durch den reduzierten Energieverbrauch beim Betrieb gleichen sich auch die höheren Anschaffungskosten der LEDs schnell wieder aus. So schonen Sie die Umwelt und setzen Ihren Teich und Ihre Pflanzen trotzdem gut in Szene.

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So klappt das Energiesparen am Swimmingpool

Ein Schwimmbad im eigenen Haus oder einen Pool im Garten sind großartig. Wer regelmäßig schwimmt, trainiert sein Herz-Kreislauf-System und entspannt sich aktiv. Wir zeigen Ihnen, was Sie bei Einbau und Unterhalt beachten sollten!

So betreiben Sie Ihren Swimmingpool effektiv und sparsam

Der wichtigste Rat, um Ihren Pool in puncto Energiesparen fit zu machen, lautet: „Deckel drauf“. Das reduziert den Energieverlust um 80 % bei einem klassischen Außenpool von 5x10 Metern Größe, der eine Stunde am Tag genutzt wird. Wer das Becken offen lässt, verliert 62% des Energiebedarfs durch Verdunstung an die Umgebungsluft. Abgedeckt liegt die Quote bei 4%.

Außerdem erhöht eine Abdeckung die Sicherheit, hält die Wärme im Pool und schützt gegen Verschmutzung und Algenbildung. Geeignet ist jede gut isolierende Abdeckung. Es sollte des Weiteren schon bei der Planung für optimale Bedingungen gesorgt werden. Beispielsweise hilft es, wenn das Poolbecken nach Südosten ausgerichtet ist, da die Sonne beim Heizen des Wassers mithelfen kann.

Für rundum gute Dämmung sorgen

Ein ganz wichtiger Punkt ist die Wärmeisolierung des Poolbeckens. Damit reduzieren Sie den Energieverbrauch deutlich, da weniger Wärme an die Umgebung abgegeben wird. Auch das Schwimmen macht viel mehr Spaß, wenn das Wasser eine angenehme Temperatur hat. Das Becken verliert Wärme sowohl über die Wasseroberfläche, als auch über die Beckenwände und den Beckenboden. Deshalb wird grundsätzlich für alle Stahlwandbecken eine Bodenisolierung und bei teil- oder vollversenkten Becken zusätzlich eine Wandisolierung empfohlen. Beides sollte verottungsfest, trittfest und Kondenswasser-abweisend sein. So halten Pool-Isolierung und Schwimmspaß besonders lange an.

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Wärmstens zu empfehlen: die Sauna für zu Hause

Eine Heimsauna hat viele Vorteile. Man stärkt das Immunsystem und gewinnt an Komfort. Für ein entspanntes Saunieren sollten Sie sowohl Ihre Saunagröße als auch die Kabinenisolierung im Auge behalten. Eine Grundfläche von vier Quadratmetern reicht für eine Vier-Personen-Sauna. Hilfreich ist zudem eine programmierbare LED-Beleuchtung, die sich abschaltet, wenn die Sauna nicht genutzt wird.

Klare Sache

Je häufiger und länger Sie Ihre Sauna nutzen, desto höher sind die Betriebskosten. Diese können Sie leicht reduzieren, indem Sie die Vorheizphase vor dem Saunieren verkürzen und die Zahl der Saunagänge beschränken. Sie möchten außerdem in Sachen Umweltschutz punkten? Dann achten Sie auf das „Blauer Engel“-Zertifikat beim Holz. Damit sind Sie in Bezug auf Emissionen und Nachhaltigkeit mit Ihrer Heimsauna auf der sicheren Seite.

Gut gedämmt ist halb gespart

Langfristig sparen Sie in puncto Heimsauna mit der richtigen Isolierung. Ideal für die Sauna ist eine 55 Millimeter starke Wanddämmung, sonst entweicht die Wärme in der Sauna zu schnell. Kombiniert mit einer Doppeldecke und einem guten Lüftungsmanagement sind Einsparungen bis zu 50% möglich. Bei einer günstigen Sauna sind Türen, Wände und Fenster oft nicht ausreichend isoliert. Dann müssen Sie mit zusätzlichen Kosten rechnen, da der energieintensive Saunaofen mehr leisten muss.

So viel Leistung braucht der Saunaofen

Herzstück der Heimsauna ist der Saunaofen. Hier regulieren Sie die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit selbst, um für Ihre Wohlfühlatmosphäre in der Sauna zu sorgen. Bei der Wahl des optimalen Geräts für die Sauna gilt die Faustformel: „Rauminhalt der Sauna geteilt durch 1,5 = benötigte Leistung in kW“.

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