Energiesparen Heizung runterregeln mit warmer Kleidung

101 Energiespartipps für Heizung, Strom und Wasser

Energiesparen schont das Klima und spart Kosten. Aktuell wird von vielen Seiten an die Bevölkerung appelliert, den persönliche Energieverbrauch zu überprüfen und das Verhalten anzupassen. Aber was kann jede*r Einzelne konkret tun? Wir haben 101 wirklich nützliche Tipps zum Energiesparen zusammengestellt.

Inhalt

Energie ist unsere wertvollste Ressource. Wenn wir nicht über genügend Energie verfügen, haben wir kein Licht, keine Heizung, kein Telefon, kein warmes Wasser, keinen Herd oder Ofen, keinen Kühlschrank und keine Waschmaschine. Jeder Mensch ist heutzutage zu 100 % von Energie bzw. Energiequellen abhängig. Um so wichtiger ist es, dass wir verantwortungsbewusst damit umgehen und die wichtigste aller Ressourcen mit Bedacht und umweltschonend einsetzen.

Durch den richtigen Umgang können wir Energiekosten senken. Stammt unsere Energie dazu aus erneuerbaren Quellen, schadet ihre Nutzung Umwelt und Klima nicht: Denn während bei der Verbrennung von Kohle, Gas oder Öl neben klimaschädlichen CO2-Emissionen auch schädliche Gase wie z. B. Schwefeldioxid entstehen, entfällt das bei Energie aus Wind, Sonne oder Biomasse. Doch auch erneuerbare Energie kostet Geld. Es gilt also, Energie zu sparen – aus Kosten- und aus Umweltgründen. Wir fassen 101 praktische Energiespartipps zusammen.

Energie sparen beim Heizen und Lüften

Richtig Heizen und Lüften will gelernt sein. Denn wer energiesparend heizen möchte, sollte nicht nur auf die richtige Raumtemperatur und das richtige Dämmmaterial achten. Energiesparen im Haushalt beinhaltet auch die Pflege der Heizkörper.

Raumtemperatur

  1. Raumtemperatur um 1 °C senken, das spart bis zu 6 % Energie.
  2. Wenig genutzte Räume durchgehend auf niedriger Stufe heizen.
  3. In Flur, Küche und Schlafzimmer nur zwischen 15 und 18 °C heizen. In Wohnzimmer, Kinderzimmer und Badezimmer liegt die Wohlfühltemperatur bei 20 bis 22 °C.
  4. Räume nie komplett auskühlen lassen, sondern auf niedrigem Niveau eine Grundwärme erzeugen bzw. halten. Das Aufheizen kalter Räume verbraucht viel Energie.
  5. Möbel immer mit mindestens 30 cm Abstand zur Heizung stellen, dann kann sich Wärme optimal im Raum ausbreiten.
  6. Smart anziehen – mit der richtigen Kleidung friert niemand. Also besser warme Socken und einen dicken Pullover überziehen, statt die Heizung hochzudrehen.
  7. Heizlüfter nur im Notfall nutzen. Die meisten verbrauchen viel Strom und sorgen für trockene Luft. (Heizlüfter sparen keine Heizkosten, sondern treiben die Stromrechnung in die Höhe. Zu viel gleichzeitig genutzte Geräte können sogar die Stromverteilnetze überlasten!)

Smart heizen

  1. Heizung über Zeitprogramme der Heizungsanlage steuern. z. B. nur dann heizen, wenn man zu Hause ist und nicht bei der Arbeit.
  2. Mit Absenktemperatur/Nachtabsenkung arbeiten und Temperatur nachts automatisch auf eine entsprechende Zieltemperatur herunterfahren.
  3. Smarte Heizkörperthermostate nutzen: Ein Thermostatventil oder Heizkörperthermostat spart 4 bis 8 % Heizenergie und ist bereits für 8 bis 50 Euro erhältlich.
  4. Smarte Thermostate reagieren selbstständig auf geöffnete Fenster und regulieren die Temperatur herunter.
  5. Ein hydraulischer Heizungsabgleich spart im Anschluss bis zu 15 % Energie, da eine gleichmäßigere Wärmeverteilung stattfindet.
  6. Alte Heizungspumpe (auch Umwälzpumpe genannt) ggf. austauschen. Das können echte Stromfresser sein. Neue Modelle arbeiten effizienter und sparen Energie.
  7. Hybride Heizsysteme machen Nutzer*innen unabhängig von fossilen Energieträgern und tragen zur Klimaneutralität bei.

Heizkörper pflegen

  1. Heizkörper regelmäßig innen und außen entstauben, damit die Luft gut zirkulieren kann. Faustregel: mindestens einmal im Jahr.
  2. Die Heizung nach dem Sommer entlüften. Da in den warmen Monaten nicht geheizt wird, gelangt Luft in die Heizkörper, was die Effizienz verringern und ein Gluckern verursachen kann.

Dämmen

  1. Effektive Dämmung reduziert den Wärmebedarf und spart Energie, da weniger Wärme verloren geht bzw. Kälte nicht nach innen dringt.
  2. Auf U-Wert achten (auch Wärmedurchlässigkeit oder Wärmedurchgangskoeffizient). Je niedriger dieser Wert ist, desto besser sind die Dämmeigenschaften.
  3. Das Dach bzw. die Geschossdecke dämmen, falls das Dach unbenutzt ist. Wärme steigt nach oben und geht sonst verloren.
  4. Die Kellerdecke und Außenfassade dämmen. Darin verlegte Heizungs- und Warmwasserrohre geben unnötig Wärme ab.
  5. Mehrfach verglaste Fenster halten bis zu fünfmal mehr Wärme als einfach verglaste.
  6. Dichtungsbänder und Gummidichtungen aus dem Baumarkt an Türen und Fenstern anbringen. Das vermeidet Zugluft und der Innenraum kühlt weniger aus.
  7. Türen zu kälteren Zimmern geschlossen halten.
  8. Die Haustür zügig schließen.

Richtig kühlen und lüften

  1. Im Sommer mit Rollläden, Jalousien oder Sonnenschutzrollos die Hitze aussperren.
  2. Den Temperaturunterschied zwischen Außenluft und Klimaanlage gering halten (maximal 5 bis 6 °C).
  3. Im Sommer während der kühlen Morgen- und Abendstunden lüften. In der Mittagshitze Fenster geschlossen halten.
  4. Stoßlüften statt Kipplüften. Dazu am besten die Fenster an gegenüberliegenden Seiten öffnen, sodass durch Querlüften Durchzug entsteht.
  5. Im Winter Fenster nicht dauerhaft kippen, da zu viel Wärme entweicht und die Wände abkühlen.

Energie sparen beim Wasser

Wasser ist im Haushalt zwar keine Energiequelle, aber eine Ressource, deren Produktion und Verbrauch Energie erfordert. Daher spielt Energiesparen beim Umgang mit Wasser eine wichtige Rolle. Beim Waschen und Spülen, im Bad und bei der Warmwasseraufbereitung gibt es einige Tricks.

Waschen

  1. Bei niedrigen Temperaturen zwischen 30 und 40 °C oder im Eco-Programm waschen. Spart Strom und die Wäsche wird trotzdem sauber.
  2. Waschmaschine nicht halbvoll laufen lassen. Wäsche sammeln und erst waschen, wenn die Maschine ausreichend gefüllt ist.
  3. Maschine nicht überladen. Die Wäsche wird dann nicht richtig sauber und muss unter Umständen noch einmal gewaschen werden. 
  4. Wäsche richtig gut schleudern. Eine hohe Schleuderzahl befördert viel Wasser aus der Kleidung. Das spart Zeit und ca. 30 % Energie beim Trocknen.
  5. Waschmaschine an die Haushaltsgröße anpassen. Eine kleine Maschine reicht für einen 2-Personen-Haushalt. Eine Großfamilie braucht eine große Maschine.
  6. Achtung: Kurzprogramme reduzieren den Verbrauch nicht. Um das gleiche saubere Ergebnis in kürzerer Zeit zu erzielen, benötigt die Waschmaschine mehr Energie.

Trocknen

  1. Den Trockner am besten vermeiden und Wäsche besser auf einer Wäscheleine oder einem Wäscheständer trocknen.
  2. Den Wäschetrockner richtig beladen. Voll, aber nicht zu voll.
  3. Bei kleineren Wäschemengen ein Sparprogramm nutzen.
  4. Geräte mit Feuchtigkeitsregelung passen die Trocknungsdauer an die Wäschemenge und den vorhandenen Feuchtigkeitsgrad an.
  5. Wäsche nach dem Trocknen zeitnah entnehmen. Das verhindert Knittern und spart Bügeln.

Bad

  1. Die Wassertemperatur mit Einhebelarmaturen regulieren.
  2. Händewaschen mit kaltem Wasser. Das erfrischt und kurbelt den Kreislauf an. Und die Hände werden genauso sauber wie mit warmem Wasser.
  3. Kurz duschen statt baden spart rund 100 Liter Warmwasser und ist besser für die Haut. Bei einem Vollbad verbrauchen wir 150 Liter, bei einer fünfminütigen Dusche nur rund 50 Liter.
  4. Wassersparende Duschköpfe (ab 20 Euro) mischen dem Duschwasser Luft bei und können so etwa die Hälfte an Wasser einsparen. Hinsichtlich Sauberkeit und Hygiene unterscheiden sie sich nicht von einem normalen Duschkopf. Und wer warmes Wasser spart, der spart auch Energie.

Warmwasser

  1. Bei längeren Aufenthalten außer Haus: die vorhaltende Warmwasseraufbereitung abstellen, z. B. über einen Urlaubs-Modus.
  2. Rohrleitungen zu Warmwasserspeicher und Wasserhähnen isolieren.

Spülmaschine

  1. Spülmaschine richtig voll machen und nicht halbleer laufenlassen.
  2. Eco-Programm nutzen. Das arbeitet mit einer geringeren Wassertemperatur und spart zusätzlich Energie ein.
  3. Auf Vorspülgänge zu verzichten reduziert den Warmwasserverbrauch um 20 bis 30 %.

So verbrauchen Sie weniger Strom

Strom lässt sich schon mit einfachen Mitteln sparen. Dabei spielen die Geräte und Leuchtmittel in der Wohnung, aber auch Kochgewohnheiten eine wichtige Rolle. Wir zeigen, wie Energiesparen beim Kochen oder bei Leuchten und Multimedia-Geräten geht.

Schlau kochen und backen

  1. Glaskeramik-Kochfelder oder Induktionsherde sind besonders sparsam.
  2. Das Kochen auf einem Gasherd ist ebenfalls sparsam.
  3. Wasser vor dem Kochen im Wasserkocher zum Sieden bringen. Das spart Zeit und Kosten.
  4. Der passende Topfdeckel spart bis zu 65 % Energie.
  5. Die richtige Topfgröße auf die passende Herdplatte stellen.
  6. Nicht vorheizen bzw. zum Vorheizen die Bleche herausnehmen, damit sich die Wärme optimal verteilen kann.
  7. Umluft nutzen, das verbraucht ca. 20 % weniger Energie als Ober- und Unterhitze und man kann mehrere Bleche gleichzeitig backen.
  8. Restwärme nutzen und den Herd ausschalten, bevor das Essen ganz fertig ist.
  9. Schnellkochtopf verwenden, geht schnell und verbraucht nur halb so viel Energie wie ein gewöhnlicher Kochtopf.
  10. Beim Kochen schnell auf der höchsten Stufe aufheizen und dann auf mittlere Hitze herunterschalten.

Kühlschrank

  1. Auf Energieklasse achten und in ein Gerät der Klasse A investieren. Sie kosten in der Anschaffung mehr, verbrauchen aber viel weniger Energie als Billigmodelle.
  2. Kühltruhen sinnvoll einsetzen und genauso sinnvoll bestücken. Nicht zu vollstopfen, aber auch nicht leer laufenlassen.
  3. Temperatur im Kühlschrank kontrollieren. 7 bis 8 °C reichen aus, um Lebensmittel lange frisch zu halten. Im Gefrierfach sollte die Temperatur bei -18 °C liegen.
  4. Den richtigen Standort für den Kühlschrank wählen. Nicht neben einer Wärmequelle platzieren und circa 5 bis 10 cm Platz zur Wand lassen.
  5. Kühlschranktür immer zügig schließen und sicherstellen, dass sie dicht schließt. Dabei helfen Geräte mit Türwarner, die durch einen Signalton erinnern, wenn die Tür zu lange offensteht.
  6. Regelmäßig den Kühlschrank abtauen. 
  7. Luftgitter des Kühlschranks freihalten, das verhindert Wärmestau.
  8. Keine warmen Speisen in den Kühlschrank stellen.

Lampen und Leuchten

  1. Licht ausschalten, wenn man einen Raum verlässt.
  2. Bewegungsmelder installieren für Räume, die weniger frequentiert sind (Flur, Bad).
  3. Bei Lampen auf die Effizienzklasse achten. LEDs oder Energiesparlampen verbrauchen bei gleicher Helligkeit bis zu 85 % weniger Energie als klassische Glühbirnen.
  4. Zimmer hell streichen, denn helle Wände und Decken reflektieren das Licht. Die Leuchten verbrauchen weniger Strom, da dann eine Lampe mit niedriger Leistung ausreicht.
  5. Für den Garten Solarleuchten installieren.

Solarenergie nutzen

  1. Eigenen Ökostrom mit Solarenergie erzeugen. Das deckt bis zu 70 % des Energiebedarfs
  2. Mit Solarenergie das Wasser erwärmen. Im Sommer können solarthermische Anlagen den gesamten Warmwasserbedarf decken.
  3. Heizung oder passende Wärmepumpe mit Solarstrom kombinieren, denn im Winter lässt die Sonneneinstrahlung nach und es wird weniger Warmwasser durch Solarkollektoren erzeugt.

Multimedia

  1. Geräte mit Akkus statt Batterien kaufen.
  2. Größere Elektrogeräte grundsätzlich ausschalten, denn sie verbrauchen auch im Standby-Modus eine Menge Strom.
  3. Auch kleinere Elektrogeräte nach Möglichkeit ausschalten. So verbraucht ein Echo Dot-Gerät von Amazon in etwa 1 bis 2 Watt im Standby. Laufen drei dieser Elektrogeräte nachts, ist das, als wenn man die ganze Nacht eine LED-Lampe brennen lässt.
  4. Wenn du unsicher bist, was dein Elektrogerät verbraucht, nutze Strommessgeräte, um den Stromverbrauch zu messen.
  5. Eco-Funktion nutzen. Über einen Lichtsensor können LED-Geräte ihre Helligkeit an die Lichtverhältnisse im Raum anpassen.
  6. Große Bildschirme verbrauchen mehr Energie als kleine.
  7. Bildschirmschoner sind echte Stromfresser. Besser nicht einstellen.
  8. Geräte, v.a. Smartphones und Tablets, nicht über die ganze Nacht laden. Das erhöht nicht nur die Lebensdauer des Akkus, sondern schont auch den Geldbeutel.
  9. Häufig genutzte Apps nicht schließen, denn das dauerhafte Neustarten der Anwendung verbraucht mehr Akku. Apps, die nicht oft genutzt werden, schließen.
  10. Energiesparmodus des Computers kann bis zu 80 % der Energie einsparen.
  11. Die richtige Kaufentscheidung treffen: Benötigt man wirklich einen leistungsstarken Computer oder reicht ein energieeffizientes Notebook?
  12. TV-Geräte wie Fernseher und Receiver verbrauchen im Standby-Modus viel Strom. Über eine schaltbare Steckdosenleiste lassen sich die Geräte einfach und schnell vom Netz nehmen.
  13. Auf das EU-Energielabel achten. Das zeigt an, wie viel Strom ein TV-Gerät bei einer täglichen Nutzungsdauer von vier Stunden verbraucht.
  14. Router sind echte Stromfresser. Am besten nachts während der Schlafenszeit ausschalten.
  15. Smarte Steckdosen zeichnen den Stromverbrauch eines Geräts auf und können per Handy angesteuert werden. So ist es möglich, die Geräte bei Bedarf abzuschalten.

So sparen Sie Energie unterwegs

Auch bei Freizeitaktivitäten, im Urlaub oder auf der Arbeit lassen sich Energie und Kosten sparen. Dabei geht es nicht nur um das richtige Transportmittel, sondern auch um Gewohnheiten am Arbeitsplatz oder Vorlieben im Urlaub. Mit einigen Energiespartipps für Büro oder Alltag kann jede*r Kosten sparen.

Arbeiten

  1. Öffentliche Verkehrsmittel oder Rad nutzen, um zur Arbeit zu fahren.
  2. Öfter im Homeoffice bleiben und so Sprit sparen.
  3. Geräte wie Diensttelefon oder Laptop nach Feierabend ganz ausschalten, statt sie über Nacht im Standby-Modus zu lassen.
  4. Tageslicht statt Beleuchtung nutzen.
  5. Laptops statt Computer verwenden.

Mobilität

  1. Fahrgemeinschaften bilden, Carsharing nutzen oder auf öffentliche Verkehrsmittel und Fahrrad umsteigen.
  2. Vorausschauend und auf der Autobahn etwas langsamer fahren, das spart Treibstoff. Als Richtwert für energiesparendes Fahren gelten 110 km/h.
  3. Die Drehzahl des Motors sollte beim Schalten weder zu hoch noch zu niedrig sein.
  4. Der optimale Reifendruck sorgt für geringen Rollwiderstand und somit für geringeren Benzinverbrauch.
  5. Unnötiges Gepäck zu Hause lassen, denn weniger Gewicht bedeutet weniger Spritkosten.
  6. Wer länger als 20 Sekunden steht, sollte den Motor abstellen. Das spart jede Menge CO2.
  1. Felzmann, Peter

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Ihre Tipps sind sicherlich für viele Menschen sehr hilfreich.
    Ich habe noch einen weiteren Tipp, der zwar nicht den persönlichen Energieverbrauch senkt aber uns allen ein wenig helfen kann.
    Mein Tipp:
    Nicht benötigte e-Mails löschen.
    Wie hält es Ihr Unternehmen mit diesem Tipp?
    Mit freundlichen Grüßen
    Peter Felzmann

    • Redaktion natürlichZukunft

      Hallo Herr Felzmann, vielen Dank für Ihren wertvollen Tipp. Als umweltbewusstes Unternehmen setzen wir selbst bereits viele Maßnahmen, wie z.B. die Reduktion der Temperatur in unseren Büroräumlichkeiten, um. Bald werden wir konkret zu diesen Maßnahmen auf unserem Facebook-Kanal informieren. Beste Grüße, das Team von natürlichZukunft

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