Was kostet eine Wärme­pumpe?

Die Wärmepumpe heizt mit Umweltwärme und gehört dank ihrer positiven Klimabilanz zu den wichtigsten Heizsystemen der Zukunft. Im Neubau und im sanierten Altbau arbeitet sie effizient und kostensparend. Wir zeigen, mit welchen Kosten Hausbesitzer rechnen müssen und welche Fördermittel es für den Einbau einer Wärmepumpe gibt.

Die Wärmepumpe gehört zu den vielversprechendsten Heizsystemen der Zukunft. Sie ist klimaschonend, kann sogar klimaneutral arbeiten und entlastet langfristig den Geldbeutel. Mittlerweile gehört sie bei Neubauten beinahe zum Standard und verzeichnete 2021 einen Anstieg von 28 neu installierten Geräten. Laut der neuen Bundesregierung sollen 2045 alle neu eingebauten Heizungen zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien laufen. Dabei spielt die Wärmepumpe eine wichtige Rolle. Doch was kostet das Wunderding, das allein mit Umweltwärme ein ganzes Haus wohlig warm heizt? Und welche Fördermittel gibt es?

Inhalt

Wie teuer ist eine Wärmepumpenheizung?

Der Austausch einer alten Heizung durch eine neue geht ganz schön ins Geld. Denn egal, ob Erdgas, Fernwärme oder Strom – mit Beratung, Anschaffung und Installation kommt einfach eine ordentliche Summe zusammen. An der Qualität sollte man hier auf keinen Fall sparen, denn die neue Heizung soll lange halten und kostensparend arbeiten. Dazu können noch begleitende Baumaßnahmen wie Gebäudeoptimierung, Genehmigungs- und Förderverfahren oder eine Wärmedämmung dazukommen.

Auch im Neubau muss die Entscheidung für die richtige Heizung wohl durchdacht und durchgerechnet sein. Gerade hier sind Wärmepumpen oft die richtige Wahl vor allem in Kombination mit einer Photovoltaikanlage. Mit welchen Kosten Hausbesitzer oder Hausbauer rechnen sollten, führen wir im Folgenden auf.

Luftwärmepumpe

Von allen Wärmepumpen kommt die Luftwärmepumpe am häufigsten zum Einsatz. Sie ist unkompliziert zu installieren und erfordert daher den geringsten Investitionsbedarf aller Wärmepumpentypen. Dabei unterscheidet man zwischen Luft-Wasser-Wärmepumpen und Luft-Luft-Wärmepumpen. Bei letzterer sind keine Heizkörper notwendig, die erwärmte Luft wird über das Belüftungssystem direkt in die Raumluft geleitet.

Luft-Luft-WärmepumpeLuft-Wasser-Wärmepumpe
Anschaffung18.000 – 22.000 €20.000 – 30.000 €
Installation15.000 – 20.000 €10.000 – 15.000 €
Gesamt33.000 – 42.000 €30.000 – 45.000 €

Erdwärmepumpe

Bei der Entscheidung für eine Erdwärmepumpe oder Sole-Wasser-Wärmepumpe spielen die örtlichen Gegebenheiten bei der Installation eine wichtige Rolle. Denn die Erdarbeiten erfordern Aufwand und bringen entsprechend höhere Kosten mit sich. Je nachdem, ob es sich bei der Erdwärmepumpe um ein Modell mit Erdsonden oder Erdkollektoren handelt, fallen die Erdarbeiten unterschiedlich aus. Erdsonden erschließen die Wärme aus einer Tiefe von ca. 100 Meter. Erdkollektoren dagegen ziehen oberflächennahe Wärme und leiten sie in die Wärmepumpe.

Sole-Wasser-Wärmepumpe
Anschaffung15.000 – 20.000 €
Installation10.000 – 15.000 €
Erdarbeiten10.000 – 30.000 €
Gesamt35.000 – 65.000 €

Grundwasserwärmepumpe

Die Grundwasserwärmepumpe oder Wasser-Wasser-Wärmepumpe gilt als die effektivste Wärmepumpe. Sie zieht Wärme aus einem Saugbrunnen und führt verbrauchtes, abgekühltes Wasser über einen Schluckbrunnen wieder zurück ins Grundwasser. Hierfür sind natürlich umfangreiche Bohrmaßnahmen notwendig, die baurechtlich im Vorlauf abgeklärt werden müssen. Die beiden Brunnen müssen einen Abstand von 15 Metern aufweisen und sollten nicht tiefer als 20 Meter ins Erdreich gehen.

Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Anschaffung15.000 – 20.000 €
Installation10.000 – 15.000 €
Erarbeiten8.000 – 20.000 €
Gesamt33.000 – 55.000 €

Laufende Kosten

Im Betrieb unterscheiden sich die Wärmepumpen nur unerheblich voneinander. Was hier vor allem ins Gewicht fällt, ist der Strompreis sowie der Zustand des Gebäudes und der Heizkörper. Entsprechend fallen die Betriebskosten in einem Altbau deutlich höher aus als in einem neu gebauten Effizienzhaus.

Die Kosten berechnen sich nach der Formel:

(Gesamtwärmebedarf / JAZ) x Kosten pro kWh = Stromkosten Luftwärmepumpe

Generell kann man von Betriebskosten zwischen 400 Euro und 1.600 Euro jährlich ausgehen, wobei die Erdwärmepumpe und die Grundwasserwärmepumpe hier besser abschneiden als die Luftwärmepumpe, da sie mit einer niedrigeren Vorlauftemperatur arbeiten. Die Jahresarbeitszahl ist entsprechend höher. Klar ist: Je mehr Strom man von außen bezieht, desto höher die Kosten. Vor allem die Nutzung einer eigenen Photovoltaikanlage macht die Wärmepumpenheizung daher zu einem klimaneutralen und kostengünstigen Heizungssystemc .

Was kosten andere Heizsysteme?

(1)Kosten EinbauHeizkosten/JahrWartungskostenCO2-Ausstoß (g/kWh)
Wärmepumpe30.000 – 40.000 €1.280 €150 €191 (2)
Holzpellets25.000 – 40.000 €895 €400 €27
Solarthermie15.000 – 30.000 €0 €90 €24
Gasbrennwert10.000 – 15.000 €1.230 €220 €250
Brennstoffzelle40.000 – 50.000 €-*400 €-*
Fernwärme8.000 – 15.000 €1.540 €0 €198
Heizöl10.000 – 18.000 €1.010 €175 €319
*Der Gasverbrauch einer Brennstoffzellenheizung ist etwas höher als bei einer Gasbrennwertheizung, weil neben Heizwärme auch Strom erzeugt wird. Die Energiekosten sind somit insgesamt geringer. Der CO2-Ausstoß ist bei gleichem Wärmebedarf geringer als bei einer Gastherme.

Wie ist es um die Lebensdauer einer Wärmepumpenheizung bestellt?

Die Frage nach der Lebensdauer eines neuen Heizungssystems spielt eine wichtige Rolle. Denn der Austausch oder Einbau einer Heizung ist nicht nur aufwendig, sondern auch kostenintensiv. Für alle Systeme gilt, dass sie länger einwandfrei arbeiten, je besser sie betrieben werden. Hersteller geben oft keine genauen Daten an, im Durchschnitt kann man aber von einer Lebensdauer von 20 Jahren oder mehr ausgehen.

Worauf sollte man beim Betrieb der Wärmepumpe achten?

  1. Das Ein- und Ausschalten nutzt die Heizung ab. Eine Wärmepumpe folgt einem Zyklus: Sie springt an, sobald Wärmebedarf angezeigt wird, heizt voll auf und schaltet ab, wenn die gewünschte Wärme erreicht ist. Die Heizung ist meist auf 20.000 Zyklen ausgerichtet.
  2. Qualität geht vor Kosten. Hochwertige Wärmepumpen kosten mehr, sind aber auch mit hochwertigeren Komponenten ausgestattet und dadurch robuster. Es kommt nicht so schnell zu Abnutzungserscheinungen.
  3. Stufenlose Wärmepumpen regulieren die Temperatur selbst und können praktisch durchgehend laufen, ohne sich an- oder abzuschalten.
  4. Mit der richtigen Planung lassen sich die An-/Aus-Zyklen weiter reduzieren. Dazu gehören die richtige Dimensionierung der Heizung oder der Einsatz eines Pufferspeichers.
  5. Die Heizung sollte gut gepflegt und regelmäßig gewartet werden. Der Heizungsinstallateur kann die Heizung optimal einstellen.

Wie wirtschaftlich ist eine Wärmepumpenheizung?

Ob sich eine Heizung trägt und wie lange es braucht, bis sich die Investitionen amortisiert haben, gehört zu den wichtigsten Fragen im Vorfeld. Zwei Begriffe, auf die Interessenten immer wieder stoßen, sind die Jahresarbeitszahl (JAZ) und der Coefficient of Performance (COP).

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Was sind JAZ und COP?

Die Jahresarbeitszahl bezeichnet die Effizienz eines Heizungssystems. Sie setzt sich zusammen aus der zugeführten Energie (Strom) und der hierdurch tatsächlich generierten Wärme im Lauf eines Jahres. Die jeweiligen Werte werden hierfür über die Strom- und Wärmemengenzähler gemessen und können nicht im Voraus bestimmt werden.

Die Formel zur Berechnung der Jahresarbeitszahl lautet:

JAZ = Heizwärme (kWh/a) / Strom (kWh/a)

Das bedeutet: Bei einer JAZ von 4 erzeugt die Wärmepumpe mit einer Kilowattstunde Strom 4 Kilowattstunden Wärme. Je höher die JAZ, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Aktuell gilt eine Wärmepumpe allerdings erst ab einer JAZ von 3 als effizient, da noch zu viel Strom aus Großkraftwerken und nicht aus erneuerbaren Energien stammt.

Bei der Wärmepumpe berechnet man die JAZ für Raumheizung und Warmwasser separat und ermittelt nach Berücksichtigung der Betriebsweise den gesamten Wert.

Die Leistungszahl (COP) unterscheidet sich von der JAZ. Während die JAZ sich auf Heizung und Warmwasser bezieht, bezeichnet der COP lediglich den Wert der Wärmeerzeugung ohne die Wärmeverteilung. Sie bezieht sich auf das Verhältnis von Nutzwärme zur aufgewendeten Energie. Er ist für die Berechnung der JAZ also notwendig. Der COP-Wert ist lediglich eine Momentaufnahme unter bestimmten Bedingungen. Er sollte mindestens 3 betragen. Unter 2 gilt eine Wärmepumpe als unwirtschaftlich.

Wann hat sich eine Wärmepumpe amortisiert?

Betriebskosten, Lebensdauer und Amortisierung jeder Heizung werden von zahlreichen Faktoren bestimmt: Gebäudezustand und -alter, Wärmedämmung, Fenster, Heizungsanlage und natürlich individuelles Heizverhalten und Wärmebedarf. Weder JAZ noch COP können darüber Auskunft geben, wann man die Investitionskosten wieder reingeholt hat. 

Im Vergleich mit anderen Heizsystemen kann man aber sagen, dass sich eine Wärmepumpe nach etwa 10 Jahren selbst trägt. Wenn man bedenkt, dass Erdwärmepumpen eine sehr viel längere Lebensdauer vorhergesagt wird, erscheinen 10 Jahre eine kurze Zeit.

Infografik_AbsatzzahlenHWP_2015-2021_BWP

Wie hoch ist die staatliche Förderung für eine Wärmepumpenheizung?

Die Bundesregierung fördert den Umstieg auf erneuerbare Energien und den Austausch alter Heizsysteme gegen moderne, klimaneutrale Heizungen. In einem anderen Artikel gehen wir umfangreich auf die Förderprogramme des neuen BEG ein. Wer sich für eine Wärmepumpe entscheidet, kann aktuell von folgenden Förderprogrammen profitieren.

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle – kurz BAFA – fördert den Einbau von Wärmepumpen im Gebäudebestand und im Neubau. Hierfür gelten folgende Voraussetzungen:

Altbau / Gebäudebestand

  • Einbau eines Wärmemengenzählers
  • Einbau eines Stromzählers (bei elektrisch betriebenen Wärmepumpen)
  • Einbau eines Gaszählers (bei gasbetriebenen Wärmepumpen)
  • Einhaltung der Jahresarbeitszahlen (JAZ):
    • Sole-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen in Wohngebäuden: 3,8
    • Sole-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen in Nicht-Wohngebäuden: 4,0
    • Luft-Wasser-Wärmepumpen: 3,5
    • Gasbetriebene Wärmepumpen in Wohngebäuden: 1,25
    • Gasbetriebene Wärmepumpen in Nicht-Wohngebäuden: 1,3
  • Durchführung eines hydraulischen Abgleichs der Heizungsanlage
  • Anpassung der Heizkurve an das Gebäude
  • Bei Wärmepumpen mit neuer Erdsondenbohrung muss eine verschuldensunabhängige Versicherung gegen unvorhergesehene Sachschäden abgeschlossen werden und die Bohrfirma nach DVGW zertifiziert sein.

Neubau

  • Einhaltung der Jahresarbeitszahlen:
    • Elektrisch betriebene Wärmepumpe: 4,5
    • Gasbetriebene Wärmepumpe: 1,5
    • Verbesserte Systemeffizienz: Zusätzliche Anlagenteile oder Sonderbauformen tragen zur Reduzierung des Strombedarfs und der Netzlast während der kalten Witterung bei.
  • Qualitätscheck der Wärmepumpenanlage nach einem Betriebsjahr.
  • Als Wärmeverteilsystem müssen Flächenheizungen eingesetzt werden.

Aktuelle Meldungen und eine Liste der geförderten Wärmepumpen stehen auf der Seite des BAFA.

Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) erhalten Hausbesitzer über das BAFA einen Zuschuss von mindestens 35 Prozent, beim Tausch einer alten Ölheizung sogar 45 Prozent. In Kombination mit einem zu 5 Prozent geförderten Individuellen Sanierungsfahrplans kommt man auf 50 Prozent bzw. maximal 30.000 Euro Förderung.

Grafik Fördermöglichkeiten Erdgas Südwest
Grafik Fördermöglichkeiten Erdgas Südwest

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Umfangreiche Fördermittel können auch bei der KfW beantragt werden. Genau wie bei der BAFA gilt hier, dass alle Unterlagen vor Beginn der Baumaßnahmen eingereicht werden müssen.

Programm 261 und 262

  • Kredit ab 0,57 % für Gebäudebestand und Neubau
  • Bis 150.000 Euro Kredit je Wohneinheit für Effizienzgebäude
  • Bis 60.000 Euro Kredit je Wohneinheit für Einzelmaßnahmen
  • 15 bis 50 % Tilgungszuschuss
  • Zuschuss auch für Baubegleitung

Programm 461

  • Sanierung, Neubau oder Kauf eines Effizienzhauses
  • Sanierungszuschuss bis 75.000 Euro je Wohneinheit
  • Bauzuschuss bis 37.500 Euro je Wohneinheit
  • Förderung für Baubegleitung

Die KfW fördert Wärmepumpen anteilig bei Komplettsanierungen oder Neubauten nach dem Effizienzhaus-Standard (BEG WG). Die Höhe des Zuschusses bzw. des Tilgungszuschusses ist immer vom erreichten Effizienzhaus-Standard abhängig. Wer eine Förderung für seine Wärmepumpe anstrebt, muss außerdem einige Voraussetzungen erfüllen, dazu gehört unter anderem ein hydraulischer Abgleich.

Alle aktuellen Förderprogramme der KfW inklusive aktueller Änderungen findet man hier.

Förderung bei Hybridheizung

Falls eine reine Wärmepumpe als Heizungssystem nicht in Frage kommt, kann mithilfe einer Hybridheizung das Heizungssystem energieeffizient aufgerüstet werden. Die Kombination einer Gasbrennwertheizung mit einer Wärmepumpenheizung verbindet erneuerbare Energien mit konventionellen Energiequellen und lässt Verbrauchern den Spielraum, je nach Energiemarkt die passende Energiequelle auszuwählen. Wie genau das funktioniert und welche Fördermittel es für Hybridheizungen gibt, erklärt Ihnen gern einer der Fachleute von Erdgas Südwest.

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Fazit: Eine Wärmepumpe lohnt sich

Die Heizung ist das Herzstück eines Hauses, sie sorgt für warmes Wasser und heizt die Räume. Damit trägt sie maßgeblich zur Wohnqualität eines Hauses bei. Gerade im Neubau und in Kombination mit einer Flächenheizung ist die Wärmepumpe nahezu unschlagbar und überzeugt mit langer Lebensdauer, geringen Betriebskosten, effizienter Technik und geringen CO2-Emissionen. Im Jahr 2021 stieg der Marktanteil bei Luftwärmepumpen auf 80 Prozent. (3)

Im Altbau muss immer abgewägt werden, ob die Wärmepumpe allein effektiv arbeiten kann oder ob sie im Hybrid als Ergänzung zum konventionellen Heizsystem besser funktioniert. Eine Studie des Fraunhofer Instituts von 2020 (5) zeigte bereits, dass Wärmepumpen auch hier effektiv arbeiten können und eine Fußbodenheizung hierfür nicht immer die Grundvoraussetzung darstellt.

Grundsätzlich verzeichnet die Wärmepumpe ein enormes Wachstum. Wie viel eine neue Heizung kostet, hängt von vielen Faktoren ab. Die zahlreichen Fördermittel sollte sich aber niemand entgehen lassen, der ein solch großen Unterfangen plant. Hier lohnt sich auch immer der Blick direkt auf die Seiten der Fördergeber, da es häufig zu Änderungen und Anpassungen der geförderten Systeme und der Voraussetzungen kommt. Die Fachleute von Erdgas Südwest beraten Sie hier natürlich gern zu allen Möglichkeiten.


Belege
(1) https://www.heizspiegel.de/heizung-tauschen/heizungsarten-im-vergleich/
(2) Bei konventionellem Strom, nicht bei Ökostrom.
(3) https://www.waermepumpe.de/presse/pressemitteilungen/details/starkes-wachstum-im-waermepumpenmarkt/#content
(4) Infografiken vom Bundesverband Wärmepumpe e.V.
(5) Studie des Fraunhofer Instituts zur Funktion von Wärmepumpen im Gebäudebestand.

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