Der Pufferspeicher einer Wärmepumpe dient dazu, die derzeit nicht benötigte oder auch überschüssige Wärme zu speichern bzw. zwischenzulagern. So wird die Wärmeerzeugung vom direkten Verbrauch entkoppelt: Die Anlage produziert Wärme, wenn es günstig oder effizient ist, und die gespeicherte Energie steht später bei Bedarf für das Heizsystem bereit.
Wärmepumpen arbeiten mit einem Pufferspeicher sehr effizient, weil sie dadurch möglichst gleichmäßig laufen können. Der Speicher nimmt beispielsweise in der Nacht die Wärme auf, wenn sie nicht benötigt wird, so muss man die Wärmepumpe nicht ständig an- und ausschalten. Auf diese Weise verschleißt die Technik weniger, was sich positiv auf die Lebensdauer und auf den Wirkungsgrad der Anlage auswirkt.
