Elektroauto an Ladestation

Elektro­mobilität: Status Quo Elektro­autos & Lade­infra­struktur

Elektroautos sind schnell, leise, umweltfreundlich. Kein Wunder, dass sich die neue Technologie gerade in großer Geschwindigkeit verbreitet. Die Zulassungszahlen steigen massiv an. Die Ladeinfrastruktur verbessert sich rasant. Wir ziehen eine Bilanz der Elektromobilität und geben einen Ausblick auf den Stand der Verkehrswende.

Die Verkehrswende ist in vollem Gange. Individuelle Mobilität, die mit Autos organisiert wird, benötigt Energie. Deren Nutzung muss klimafreundlicher als bisher werden. Denn Verbrennungsmotoren verursachen etwa 18% des Klima-belastenden Ausstoßes von Treibhausgasen. Elektrische Antriebe können diese Emissionen vermeiden und sind daher eine sinnvolle Alternative zu der aktuellen Nutzung fossiler Treibstoffe wie Diesel und Benzin. Gleichwohl handelt es sich dabei um einen Systemwechsel, der technologisch komplex ist und daher erhebliche Anstrengungen erfordert. Fahrzeughersteller müssen ihre Produktionsprozesse nach und nach umstellen. Die für den Betrieb der elektrischen Fahrzeuge notwendige Ladeinfrastruktur muss bereitgestellt werden. Diese Veränderungen haben begonnen, sind aber erst in Ansätzen erkennbar und erfordern große Investitionen. Wir ziehen im folgenden Artikel eine erste Bilanz und wollen einen Ausblick auf die neue Welt der elektrischen Mobilität geben.

Die Fahrzeuge: Elektroautos für jeden Geldbeutel 

Elektrisch angetriebene Fahrzeuge stehen in der Öffentlichkeit unter einem finanziellen Generalverdacht: „Elektroautos sind zu teuer!“ Fakt ist: Ja, die Anschaffung eines E-Autos erfordert einen tieferen Griff in den Geldbeutel als bei vergleichbaren Modellen mit Verbrennungsmotor. Fakt ist aber auch: Dies gilt nur bei der Anschaffung! Über den gesamten Lebenszyklus eines Autos hinweg, also im Zeitraum von 10 bis 15 Jahren, in dem Autos normalerweise genutzt werden, stellt sich das etwas anders dar. Denn insgesamt betrachtet sind E-Autos sogar günstiger als Benziner oder Dieselautos. 

Das liegt an vielen Faktoren: günstigere Energiekosten, weniger bis gar keine Gebühren und Steuern, weniger Kosten für Instandhaltung und Wartung, weniger Verschleißteile usw. Derartige Berechnungen sind komplex und erschließen sich in der aktuell etwas aufgeheizten Diskussion über die Zukunft des Verkehrs erst auf den zweiten Blick. Die meisten Autofahrer vergleichen im ersten Schritt nur die Anschaffungskosten. Wie so oft lohnt sich aber eine ganzheitliche Betrachtung, die die gesamten Folgekosten einschließt.  

Hinzu kommt, dass die Anschaffungskosten von E-Autos langfristig sinken werden, vor allem die Akkus, die als zentraler Kostenfaktor den Verkaufspreis wesentlich bestimmen, werden immer günstiger. Dieser Umstand begründet sich im technologischen Fortschritt und in den sinkenden Kosten, die sich aus der Massenproduktion und ihren Skalierungseffekten ergeben. Bisher wurden Elektroautos eher in Kleinserien produziert, nun in immer größeren Stückzahlen. Das lässt die Preise purzeln. Inzwischen stehen Modelle für fast jeden Geldbeutel zur Verfügung, wie die Liste verdeutlicht, geordnet nach den offiziellen Brutto-Listenpreisen im Herbst 2019 (exklusive Umweltbonus in Höhe von bis zu 6.000 €).

Liste verfügbarer Elektroautos*

Kleinwagen

FahrzeugBatteriekapazität in kWhReichweite in km (WLTP*)Preis in € ab
Renault Twizy6,11006.950
e.Go14,510015.900
e-Smart17,613221.490
Peugeot iOn14,510021.800
VW e-up32,326021.975
Sion3525525.500

Mittelklasse

FahrzeugBatteriekapazität in kWhReichweite in km (WLTP*)Preis in € ab
Renault Zoe**4131621.900**
Opel Corsa-e5033029.900
VW ID.34533029.990
Peugeot e2085034030.450
VW eGolf35,823331.900
Nissan Leaf4027031.950
Hyundai Ioniq2828033.300
Honda e 35,520033.850
Kia e-Soul39,227734.000
Hyundai Kona39,228934.600
Kia eNiro39,228935.290
BMW i342,228537.550
Opel Ampera6042342.990
Tesla Model 36240944.390
Polestar 27850059.900

Oberklasse

FahrzeugBatteriekapazität in kWhReichweite in km (WLTP*)Preis in € ab
Audi e-tron7130069.900
Mercedes EQC8039071.280
Jaguar iPace9047077.850
Tesla Model S10061086.800
Tesla Model X10050591.700
Porsche Taycan79,2407105.600

*Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure (kurz: WLTP, ein weltweit einheitliches Testverfahren für leichte Fahrzeuge)
**zzgl. Batteriemiete ab 74€/Monat

Stand Oktober 2019. Keine Gewähr auf Vollständigkeit. Alle Preise sind inklusive Batterie und exklusive 6.000€ bzw. 5.000 € Umweltbonus für Fahrzeuge bis 40.000€ bzw. bis 65.000 € netto.

Die Liste macht klar: Elektromobilität kann sich heute nahezu jeder leisten. Zwar ist die Auswahl an Modellen noch nicht mit der von konventionellen Fahrzeugen vergleichbar. Aber die großen Hersteller, auch aus Deutschland, investieren inzwischen viele Milliarden Euro in entsprechende Produktionskapazitäten und haben eine Vielzahl neuer Modelle für die nächsten Monate angekündigt. 

Aber wie werden Elektroautos eigentlich geladen? Wo ist das möglich und was kostet das? Das führt zu der Frage nach der Verfügbarkeit von Ladeinfrastruktur. Auch hier hat sich inzwischen einiges getan.

Ladeinfrastruktur: Die Zahl der Ladestationen wächst

Elektroautos brauchen Strom, um die Akkus nachzuladen. Dieser Strom wird über das öffentliche Stromnetz bereitgestellt, an das sich Elektroautos über spezielle Ladestationen anschließen können. Zu unterscheiden ist zwischen privaten Ladeanschlüssen und öffentlichen Ladestationen. Bei letzteren unterscheidet man zwischen Normalladestationen mit Stromleistungen bis zu 22 Kilowatt (kW) und Schnellladestationen, die sogar bis zu 350 kW leisten können.

Das private Laden: Die Wallbox

Anders als in der bisherigen Autowelt hat Elektromobilität den Vorteil, dass im Prinzip jeder eine Tankstelle Zuhause haben kann. Abends an den Stecker, morgens vollgeladen losfahren – bequemer geht es kaum. Tankstellenbesuche werden überflüssig.

Technisch betrachtet kann dieser Vorgang im privaten Umfeld über eine normale Haushaltssteckdose abgebildet werden. Besser ist jedoch eine so genannte Wallbox. Dabei handelt es sich um eine spezielle Steckdose, an der Strom mit einer Leistung von 11 kW anliegt. Allgemein ist das bisher als Stark- oder Drehstrom bekannt, an dem drei Strom-führende Phasen anliegen. Der Unterschied zu einer normalen Haushalts-Steckdose liegt vor allem darin, dass an einer Wallbox der Strom nur dann fließt, wenn das Auto angeschlossen wird. Die Wallbox ist also kindersicher und kann an jedem Haus installiert werden. Probleme mit der Stromzufuhr gibt es zumeist keine. Allerdings müssen Wallboxen dem Betreiber des Stromnetzes gemeldet werden, was in der Regel der Elektrobetrieb übernimmt, der die Ladeeinrichtung installiert. 

Die Kosten für eine Wallbox inklusive Installation liegen aktuell bei etwa 1.000 bis 2.000 Euro, je nach Ausstattung der Wallbox und des Umfangs der erforderlichen Arbeiten im Gebäude, um die Stromleitung einzurichten. Eine Wallbox wird zumeist in der eigenen Garage oder am Carport bzw. in der Tiefgarage installiert. Kein Problem im Einfamilienhaus, etwas schwieriger gestaltet es sich aktuell noch bei Wohneigentümergemeinschaften (WEG). Denn die Installation einer Wallbox bedeutet rechtlich eine bauliche Veränderung, der alle Parteien einer WEG zustimmen müssen. Aktuell ist der Gesetzgeber bestrebt, diese gesetzliche Regelung zu ändern. Schwierig wird es auch für Mieter im Geschosswohnungsbau. Diese sind zumeist auf öffentliche Ladestationen angewiesen. Aber auch hier sind Gesetzesreformen geplant, die Mietern das Recht verschaffen sollen, sich auf eigene Kosten eine Lademöglichkeit anschaffen zu können.

Immer mehr öffentliche Ladestationen

Eine öffentliche Ladestation ist eine Einrichtung zum Laden von Elektroautos, die von allen BesitzerInnen eines solchen Fahrzeugs genutzt werden kann. 17.400 solcher Lademöglichkeiten gibt es inzwischen, wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) im März 2019 mitgeteilt hat. Und es werden jeden Tag mehr, da der Gesetzgeber seine Förderprogramme für die Errichtung solcher Lademöglichkeiten zuletzt verlängert und ausgebaut hat. 

Dass die Stationen für jeden zugänglich sind, klingt eigentlich recht einfach, aber tatsächlich ist die Umsetzung nicht ganz so trivial. In Bezug auf die öffentliche Ladeinfrastruktur lässt sich das an ein paar Punkten beobachten. Bis vor kurzem waren die meisten Betreiber von Ladestationen, in der Regel regional ausgerichtete Energieversorger und Stadtwerke, bestrebt, ihre Kunden mit eigenen Zugangssystemen zu versorgen. Nachteil dieser Struktur: Wenn man in einer fremden Region unterwegs ist, ist der Zugang nicht immer gewährleistet. Zum Glück etablieren sich immer mehr Roaminganbieter wie Plugsurfing, die EnBW oder auch die Telekom mit überregionalen Zahlungssystemen. Außerdem verfügen neuere Ladestationen über die Möglichkeit, sich mit Smartphone und Kreditkarte anzuschließen. Das schreibt der Gesetzgeber inzwischen vor. 

Ein weiterer Knackpunkt ist, dass Verbrennerautos Ladesäulen in Ballungsräumen mit Parkplatzknappheit zuparken. Aber auch hier haben die Behörden reagiert. Ladeplätze sind inzwischen unmissverständlich beschildert und Falschparker werden rigoros abgeschleppt. Zahlen über die Wirksamkeit dieser Maßnahmen gibt es zur Stunde keine, aber die Lage scheint sich zu bessern. 

Zuletzt haben sich auch die Konditionen für die Berechnung des geladenen Stroms kundenfreundlich verändert. Durch entsprechende Regelungen im Eichrecht waren die Betreiber der Ladeinfrastruktur lange gezwungen, den Strom nach Zeiteinheiten abzurechnen. Das ist für einige Fahrzeugtypen, die nur mit geringer Leistung laden können, teilweise eine teure Angelegenheit. Auch dieses Problem wurde durch entsprechende Reformen beigelegt. Inzwischen bezahlen E-Autofahrer bei praktisch allen Anbietern nur noch für die Strommenge, die sie auch wirklich geladen haben. Die Preise haben sich im Bereich zwischen 0,30 und 0,60 Euro pro Kilowattstunde eingependelt. Da die Fahrzeuge zwischen 10 und 20 kWh pro 100 Kilometer verbrauchen, kommt man also auf Beträge zwischen 3 und 12 Euro für die Strecke. 

Zwei Arten öffentlicher Ladeinfrastruktur

Smight E-Ladesaeule
Kombination aus Straßenlaterne und Ladestation für Elektroautos: Eine SM!GHT E-Ladesäule, betrieben durch Erdgas Südwest

Technisch betrachtet gibt es zwei verschiedene Arten von Ladestationen, an denen jeder mit Chipkarte oder Smartphone inklusive Kreditkarte laden kann: Normalladestationen und Schnellladestationen (HPC).

Die Normalladestationen werden zumeist mit einem Stecker Typ 2 mit dem Fahrzeug verbunden. Je nach Fahrzeug fließt dann Strom bis zu einer Leistung von maximal 22 kW. Diese Stationen befinden sich in urbanen Räumen. 

Die Schnellladestationen befinden sich inzwischen auf vielen Autobahnraststätten und werden gerade massiv ausgebaut. 12% der öffentlichen Ladestationen sind für das schnelle Laden ausgerüstet. An diesen Stationen kann man mit Stecker Typ 2 (Wechselstrom max. 22 kW), dem Stecker CHAdeMO (Gleichstrom max. 50 kW) und dem Stecker CCS (max. 50 kW) laden. Stationen mit noch höherer Leistung bis maximal 150 kW oder sogar 350 kW befinden sich im Aufbau, u.a. durch die EnBW oder IONITY, einem Konsortium der deutschen Autohersteller. Schnell zu laden bedeutet für die meisten Fahrzeuge, dass man in 30 Minuten genug Strom laden kann, um damit eine Strecke von etwa 200 km zu bewältigen.

Ladestrom kostenlos

Strom gratis laden – dieses Phänomen verbreitet sich immer mehr. Betreiber von Parkhäusern, Lebensmittelketten, Möbelhäusern, Hotels und Fast-Food-Ketten locken ihre Kunden mit der Möglichkeit, Strom kostenlos zu laden, wenn man sich bei Ihnen aufhält. Und es funktioniert. Viele Elektromobilisten nutzen diese Möglichkeiten und laden ihre Fahrzeuge, während sie die entsprechenden Besorgungen erledigen oder ihren Burger essen. Infos, wo sich solche Angebote befinden, kann man im Web abrufen z.B. bei Going Electric, die über 3.000 solcher kostenlosen Lademöglichkeiten verzeichnen.

Staatliche Förderung der Elektromobilität

Die Bundesregierung ist entschlossen, den Kauf von Elektroautos anzukurbeln. Dazu wurde ein ganzes Paket von direkten Zuschüssen und steuerlichen Erleichterungen auf den Weg gebracht, von dem Besitzer von Elektroautos unmittelbar profitieren.

Bei dem so genannten Umweltbonus handelt es sich um eine direkt an den Verbraucher ausgezahlte Kaufprämie. Dieser Umweltbonus wird zur Hälfte durch die Automobilhersteller (Eigenanteil) und zur Hälfte durch einen Bundeszuschuss (Bundesanteil) gewährt. Insgesamt kann man so den Listenpreis um 6.000 Euro senken. Der Zuschuss muss beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA beantragt werden.
Nicht alle Fahrzeuge sind allerdings förderfähig, da Autos mit einem Kaufpreis über 65.000 Euro nicht bezuschusst werden. Alle Informationen über das Antragsverfahren finden sich auf dieser Seite des BAFA.

Das ist aber noch nicht alles. Zum einen sind Elektroautos generell von der Kfz-Steuer befreit. Zum anderen gibt es inzwischen diverse steuerliche Vorteile für Dienstwagen, gewerblich genutzte Fahrzeuge und für das Laden von Fahrzeugen am Arbeitsplatz. Die Vorstellung der teilweise komplexen steuerlichen Berechnungen bei Abschreibung, 0,5%-Regelung oder gewerbesteuerlichen Erleichterungen sprengen den Rahmen dieses Artikels. Zu empfehlen ist daher, sich bei seinem Steuerberater eingehend über diese Möglichkeiten zu informieren – es lohnt sich! 

Elektroautos als Teil der Energiewende

Elektroautos sind die effizientesten Fahrzeuge, insbesondere dann, wenn sie mit Strom aus erneuerbarer Erzeugung geladen werden. Das hat soeben eine aktuelle Studie des Fraunhofer ISI bestätigt. Wenn man sein Fahrzeug an der heimischen PV-Anlage auflädt, dann wird die geladene Energie zu 75% in Bewegungsenergie umgesetzt. Der Wirkungsgrad von Diesel- oder Benzinautos ist dagegen mit 24% vergleichsweise katastrophal: Nur ein Viertel der Energie, die als Erdöl gefördert wird, landet schlussendlich auf den Reifen. Deshalb ist das Elektroauto im Rahmen der Energiewende die optimale Verkehrsart. Nur diese Technologie hat das Potenzial, CO2-freie Mobilität zu ermöglichen, insbesondere in Kombination mit Photovoltaik und Speichersystemen.

Ausblick: Elektromobilität verbreitet sich rasant

Seit etwa 2010 versucht der Gesetzgeber aus umweltpolitischen Gründen die Verbreitung der Elektromobilität zu forcieren. Das Ergebnis: etwas mehr als 80.000 Elektroautos auf deutschen Straßen im Sommer 2019. Das ist angesichts von 47 Millionen Pkws insgesamt eine fast verschwindend kleine Zahl. Doch die Lage ändert sich gerade massiv. Die Zulassungszahlen sind in den letzten Monaten rasant gestiegen  – plus 85% im ersten Halbjahr 2019 gegenüber dem Vorjahr. Diese Entwicklung wird sich fortsetzen. Die Automobilhersteller sind aufgewacht und investieren viele Milliarden in die elektrische Antriebstechnologie. Dutzende neuer Modelle sind angekündigt. Die Ladeinfrastruktur steht zur Verfügung und wird weiter zügig ausgebaut. Die staatlichen Zuschüsse und steuerlichen Erleichterungen scheinen zu wirken. Das Thema wird in der Öffentlichkeit zwar durchaus kontrovers aber immerhin breit diskutiert. Unser Tipp daher: Probieren Sie es bei Gelegenheit einfach mal aus und nutzen Sie die zahlreichen Möglichkeiten, die Onlineforen, Automobilhersteller und viele mehr bieten, um sich über das Thema Elektromobilität zu informieren.

Linktipps

Der ADAC hat einen Test von Wallboxen durchgeführt. Die Ergebnisse des Test von Wallboxen findet sich hier.

Emobly-Ladekartenkompass: Informative Liste der Roaminganbieter. Die Website emobly veröffentlicht regelmäßig eine Liste mit Anbietern des Ladestationsroaming und deren Konditionen.

Auf der Website Going Electric kann man in einer interaktiven Karte kostenlose Ladestationen finden. Auf diesen Daten beruht auch eine iPhone-App: Mit Charge EV kostenlose Ladestationen finden.

Anträge auf staatliche Zuschüsse beim Kauf eines Elektroautos befinden sich auf der Website des BAFA.

Informationen des Bundesfinanzministeriums zu steuerlichen Regelungen bzgl. Elektromobilität.

Studie des Fraunhofer ISI: Klimabilanz, Kosten und Potenziale verschiedener Kraftstoffarten und Antriebssysteme für Pkw und Lkw