Elektroauto an Ladestation

Elektro­mobilität: Übersicht Elektro­autos & Lade­infra­struktur 2021

Elektroautos sind schnell, leise, umweltfreundlich. Kein Wunder, dass sich die neue Technologie gerade in großer Geschwindigkeit verbreitet. Die Zulassungszahlen steigen stark an. Die Ladeinfrastruktur verbessert sich rasant. Wir ziehen eine Bilanz der Elektromobilität, zeigen eine Übersicht verfügbarer Elektroautos und geben einen Ausblick auf den Stand der Verkehrswende 2021.

Oktober 2020: In Norwegen sind 60,8 % der neu zugelassenen Fahrzeuge mit einem batterieelektrischen Antrieb ausgestattet. Bis sich in Deutschland die Absatzzahlen für Elektroautos auf ein derartiges Niveau entwickeln, wird es noch etwas dauern, auch wenn die Zahl neuer Elektroflitzer gegenüber 2019 um 206 % gestiegen ist. Die elektrische Verkehrswende scheint also Fahrt aufzunehmen und das Ende des klimaschädlichen Verbrennungsmotors näher zu rücken. Die Mobilität mit fossilen Treibstoffen (Benzin, Diesel) verursacht etwa 18 % des Klima belastenden Ausstoßes von Treibhausgasen. Elektrische Antriebe können diese Emissionen vermeiden und sind daher eine sinnvolle Alternative. Und die wird immer attraktiver. War die Palette verfügbarer Modell bislang eher schmal, wird sie nun von den Herstellern konsequent ausgebaut. Und deutsche Unternehmen mischen kräftig mit. Zwar war 2020 der Renault ZOE (30.476) unbestrittener Platzhirsch in der Liste der meistverkauften Elektroautos. Darauf folgte jedoch auf den Plätzen 2 mit dem VW E-Golf (17.380) und 4 mit dem VW ID.3 (14.500) deutsche Fabrikate. Platz 3 ging an das Tesla Model 3 (15.200) und 5 an den Hyundai Kona (14.008).

Gleichwohl handelt es sich der Verkehrswende um einen Systemwechsel, der technologisch komplex ist und daher erhebliche Anstrengungen erfordert. Die für den Betrieb der elektrischen Fahrzeuge notwendige Ladeinfrastruktur muss bereitgestellt werden. Aktuell sind etwa 30.000 Ladepunkte verfügbar. Die Veränderungen haben also begonnen, sind inzwischen in Ansätzen erkennbar und erfordern weiter große Investitionen. Wir ziehen im folgenden Artikel eine Bilanz und wollen einen Ausblick auf die aktuelle Welt der Elektromobilität geben.

Die Fahrzeuge: Elektroautos für jeden Geldbeutel 

Elektrisch angetriebene Fahrzeuge stehen in der Öffentlichkeit unter einem finanziellen Generalverdacht: „Elektroautos sind zu teuer!“ Fakt ist: Ja, die Anschaffung eines E-Autos erfordert einen tieferen Griff in den Geldbeutel als bei vergleichbaren Modellen mit Verbrennungsmotor. Fakt ist aber auch: Dies gilt nur bei der Anschaffung! Über den gesamten Lebenszyklus eines Autos hinweg, also im Zeitraum von 10 bis 15 Jahren, in dem Autos normalerweise genutzt werden, stellt sich das etwas anders dar. Denn insgesamt betrachtet sind E-Autos sogar günstiger als Benziner oder Dieselautos. 

Das liegt an vielen Faktoren: günstigere Energiekosten, weniger bis gar keine Gebühren und Steuern, weniger Kosten für Instandhaltung und Wartung, weniger Verschleißteile usw. Derartige Berechnungen sind komplex und erschließen sich in der aktuell etwas aufgeheizten Diskussion über die Zukunft des Verkehrs erst auf den zweiten Blick. Die meisten Autofahrer vergleichen im ersten Schritt nur die Anschaffungskosten. Wie so oft lohnt sich aber eine ganzheitliche Betrachtung, die die gesamten Folgekosten einschließt.

Hinzu kommt, dass die Anschaffungskosten von E-Autos langfristig sinken werden, vor allem die Akkus, die als zentraler Kostenfaktor den Verkaufspreis wesentlich bestimmen, werden immer günstiger. Dieser Umstand begründet sich im technologischen Fortschritt und in den sinkenden Kosten, die sich aus der Massenproduktion und ihren Skalierungseffekten ergeben. Bisher wurden Elektroautos eher in Kleinserien produziert, nun in immer größeren Stückzahlen. Das lässt die Preise purzeln. Inzwischen stehen Modelle für fast jeden Geldbeutel zur Verfügung, wie die Liste verdeutlicht, geordnet nach den offiziellen Brutto-Listenpreisen im Dezember 2020 (exklusive staatlicher Innovationsprämie in Höhe von bis zu 9.000 €).

Liste verfügbarer Elektroautos

Kleinwagen

FahrzeugBatteriekapazität in kWh*Reichweite in km (WLTP**)Preis in € ab
Renault Twizy6,11006.950
VW e-up32,326021.975
e-Smart17,615321.400
Fiat 50023,818023.600

Mittelklasse

FahrzeugBatteriekapazität in kWh*Reichweite in km (WLTP**)Preis in € ab
Renault Zoe***4131621.900**
Opel Corsa-e5033029.900
Nissan Leaf4027029.990
Peugeot e2085034030.450
VW ID.34535231.500
VW eGolf35,823331.900
Mini Cooper SE32,627032.500
Opel Mokka-e5032432.990
Mazda MX-3035,520033.500
Honda e35,520033.850
Kia e-Soul39,227734.000
Hyundai Kona39,230534.850
Kia eNiro39,228935.290
Hyundai Ioniq38,331135.350
VW ID.45235036.950
BMW i342,230739.000
Opel Ampera6042342.900
Tesla Model 35343042.900
Polestar 27847053.540

Oberklasse

FahrzeugBatteriekapazität in kWh*Reichweite in km (WLTP**)Preis in € ab
BMW iX38045966.300
Audi e-tron7133369.100
Mercedes EQC8031471.280
Mercedes EQV10041871.400
Jaguar iPace9047077.300
Tesla Model S10065281.990
Tesla Model X10056190.990
Porsche Taycan79,2408106.500

* Die Angaben zur Akkukapazität beziehen sich immer auf das kleinste Modell. Teilweise sind größere verfügbar.
**Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure (kurz: WLTP, ein weltweit einheitliches Testverfahren für leichte Fahrzeuge)
***zzgl. Batteriemiete ab 74 €/Monat

Stand Januar 2021. Keine Gewähr auf Vollständigkeit. Alle Preise sind inklusive Batterie und exklusive der Innovationsprämie von 9.000 € bzw. 7.500 € (für große Fahrzeuge). Bei vielen Modellen sind unterschiedliche Akku-Größen verfügbar, hier immer der kleinste Akku.

Die Liste macht klar: Elektromobilität kann sich heute nahezu jeder leisten. Zwar ist die Auswahl an Modellen noch nicht mit der von konventionellen Fahrzeugen vergleichbar. Aber die großen Hersteller, auch aus Deutschland, investieren inzwischen viele Milliarden Euro in entsprechende Produktionskapazitäten und haben eine Vielzahl neuer Modelle für die nächsten Monate angekündigt. 

Aber wie werden Elektroautos eigentlich geladen? Wo ist das möglich und was kostet das? Das führt zu der Frage nach der Verfügbarkeit von Ladeinfrastruktur. Auch hier hat sich inzwischen einiges getan.

Ladeinfrastruktur: Die Zahl der Ladestationen wächst

Elektroautos brauchen Strom, um die Akkus nachzuladen. Dieser Strom wird über das öffentliche Stromnetz bereitgestellt, an das sich Elektroautos über spezielle Ladestationen anschließen können. Zu unterscheiden ist zwischen privaten Ladeanschlüssen und öffentlichen Ladestationen. Bei letzteren unterscheidet man zwischen Normalladestationen mit Stromleistungen bis zu 22 Kilowatt (kW) und Schnellladestationen, die sogar bis zu 350 kW leisten können.

Das private Laden: Die Wallbox

Anders als in der bisherigen Autowelt hat Elektromobilität den Vorteil, dass im Prinzip jeder eine Tankstelle Zuhause haben kann. Abends an den Stecker, morgens vollgeladen losfahren – bequemer geht es kaum. Tankstellenbesuche werden überflüssig.

Technisch betrachtet kann dieser Vorgang im privaten Umfeld über eine normale Haushaltssteckdose abgebildet werden. Besser ist jedoch eine so genannte Wallbox. Dabei handelt es sich um eine spezielle Steckdose, an der Strom mit einer Leistung von 11 kW anliegt. Allgemein ist das bisher als Stark- oder Drehstrom bekannt, an dem drei Strom-führende Phasen anliegen. Der Unterschied zu einer normalen Haushalts-Steckdose liegt vor allem darin, dass an einer Wallbox der Strom nur dann fließt, wenn das Auto angeschlossen wird. Die Wallbox ist also kindersicher und kann an jedem Haus installiert werden. Probleme mit der Stromzufuhr gibt es zumeist keine. Allerdings müssen Wallboxen dem Betreiber des Stromnetzes gemeldet werden, was in der Regel der Elektrobetrieb übernimmt, der die Ladeeinrichtung installiert. 

Die Kosten für eine Wallbox inklusive Installation liegen aktuell bei etwa 1.000 bis 2.000 Euro, je nach Ausstattung der Wallbox und des Umfangs der erforderlichen Arbeiten im Gebäude, um die Stromleitung einzurichten. Eine Wallbox wird zumeist in der eigenen Garage oder am Carport bzw. in der Tiefgarage installiert. Kein Problem im Einfamilienhaus und auch für Miteigentümer in Anlagen mit Eigentumswohnungen (WEG) bieten sich jetzt Möglichkeiten. In einer Reform des WEG-Gesetzes wurden 2020 bisherige Hindernisse, auf eigene Kosten eine Wallbox installieren zu lassen, beseitigt. Das gilt auch für Mieter. Informieren Sie sich bei Ihrer Hausverwaltung über die Möglichkeiten.

Hier mehr Infos, wie man seine Immobilie und sein Elektroauto nahezu zu 100 % mit Strom aus Photovoltaik in Kombination mit einem Stromspeicher versorgt.

Immer mehr öffentliche Ladestationen

Eine öffentliche Ladestation ist eine Einrichtung zum Laden von Elektroautos, die von allen BesitzerInnen eines solchen Fahrzeugs genutzt werden kann. 21.600 solcher Lademöglichkeiten mit fast 30.000 Ladepunkten gibt es inzwischen lt. Statista. Und es werden jeden Tag mehr, da der Gesetzgeber seine Förderprogramme für die Errichtung solcher Lademöglichkeiten zuletzt verlängert und ausgebaut hat. Bis 2030 sollen 1 Million Ladestationen im öffentlichen Raum bereitstehen.

Dass die Stationen für jeden zugänglich sind, klingt eigentlich recht einfach, aber tatsächlich ist die Umsetzung nicht ganz so trivial. In Bezug auf die öffentliche Ladeinfrastruktur lässt sich das an ein paar Punkten beobachten. Bis vor kurzem waren die meisten Betreiber von Ladestationen, in der Regel regional ausgerichtete Energieversorger und Stadtwerke, bestrebt, ihre Kunden mit eigenen Zugangssystemen zu versorgen. Nachteil dieser Struktur: Wenn man in einer fremden Region unterwegs ist, ist der Zugang nicht immer gewährleistet. Zum Glück etablieren sich immer mehr Roaminganbieter wie Plugsurfing, die EnBW oder auch die Telekom mit überregionalen Zahlungssystemen. Außerdem verfügen neuere Ladestationen über die Möglichkeit, sich mit Smartphone und Kreditkarte anzuschließen. Das schreibt der Gesetzgeber inzwischen vor. 

Zuletzt haben sich auch die Konditionen für die Berechnung des geladenen Stroms kundenfreundlich verändert. Durch entsprechende Regelungen im Eichrecht waren die Betreiber der Ladeinfrastruktur lange gezwungen, den Strom nach Zeiteinheiten abzurechnen. Das ist für einige Fahrzeugtypen, die nur mit geringer Leistung laden können, teilweise eine teure Angelegenheit. Auch dieses Problem wurde durch entsprechende Reformen beigelegt. Inzwischen bezahlen E-Autofahrer bei praktisch allen Anbietern nur noch für die Strommenge, die sie auch wirklich geladen haben. Die Preise haben sich im Bereich zwischen 0,30 und 0,60 Euro pro Kilowattstunde eingependelt. Da die Fahrzeuge zwischen 10 und 20 kWh pro 100 Kilometer verbrauchen, kommt man also auf Beträge zwischen 3 und 12 Euro für die Strecke. 

Zwei Arten öffentlicher Ladeinfrastruktur

Smight E-Ladesaeule zur Förderung der Elektromobilität.
Kombination aus Straßenlaterne und Ladestation für Elektroautos: Eine SM!GHT E-Ladesäule, betrieben durch Erdgas Südwest

Technisch betrachtet gibt es zwei verschiedene Arten von Ladestationen, an denen jeder mit Chipkarte oder Smartphone inklusive Kreditkarte laden kann: Normalladestationen und Schnellladestationen (HPC).

Die Normalladestationen werden zumeist mit einem Stecker Typ 2 mit dem Fahrzeug verbunden. Je nach Fahrzeug fließt dann Strom bis zu einer Leistung von maximal 22 kW. Diese Stationen befinden sich in urbanen Räumen. 

Die Schnellladestationen befinden sich inzwischen auf vielen Autobahnraststätten und werden gerade massiv ausgebaut. 12 % der öffentlichen Ladestationen sind für das schnelle Laden ausgerüstet. An diesen Stationen kann man mit Stecker Typ 2 (Wechselstrom max. 22 kW), dem Stecker CHAdeMO (Gleichstrom max. 50 kW) und dem Stecker CCS (max. 50 kW) laden. Stationen mit noch höherer Leistung bis maximal 150 kW oder sogar 350 kW befinden sich im Aufbau, u.a. durch die EnBW oder IONITY, einem Konsortium der deutschen Autohersteller. Schnell zu laden bedeutet für die meisten Fahrzeuge, dass man in 30 Minuten genug Strom laden kann, um damit eine Strecke von etwa 200 km zu bewältigen.

Ladestrom kostenlos

Strom gratis laden – dieses Phänomen verbreitet sich immer mehr. Betreiber von Parkhäusern, Lebensmittelketten, Möbelhäusern, Hotels und Fast-Food-Ketten locken ihre Kunden mit der Möglichkeit, Strom kostenlos zu laden, wenn man sich bei Ihnen aufhält. Und es funktioniert. Viele Elektromobilisten nutzen diese Möglichkeiten und laden ihre Fahrzeuge, während sie die entsprechenden Besorgungen erledigen oder ihren Burger essen. Infos, wo sich solche Angebote befinden, kann man im Web abrufen z.B. bei Going Electric, die über 3.000 solcher kostenlosen Lademöglichkeiten verzeichnen.

Staatliche Förderung der Elektromobilität

Die Bundesregierung ist entschlossen, den Kauf von Elektroautos anzukurbeln. Dazu wurde ein ganzes Paket von direkten Zuschüssen und steuerlichen Erleichterungen auf den Weg gebracht, von dem Besitzer von Elektroautos unmittelbar profitieren.

Bei der so genannten Innovationsprämie handelt es sich um eine direkt an den Verbraucher ausgezahlte Kaufprämie. Die Innovationsprämie (ehemals Umweltbonus) wird durch die Automobilhersteller (Eigenanteil) und durch einen Bundeszuschuss (Bundesanteil) gewährt. Insgesamt kann man so den Listenpreis um bis zu 9.000 Euro senken.

Der Zuschuss muss beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA beantragt werden. Alle Informationen über das Antragsverfahren finden sich auf dieser Seite des BAFA.

Das ist aber noch nicht alles. Zum einen sind Elektroautos generell von der Kfz-Steuer befreit. Dies gilt auf 10 Jahre für alle vor 2025 zugelassenen Fahrzeuge. Zum anderen gibt es inzwischen diverse steuerliche Vorteile für Dienstwagen, gewerblich genutzte Fahrzeuge und für das Laden von Fahrzeugen am Arbeitsplatz. Die Vorstellung der teilweise komplexen steuerlichen Berechnungen bei Abschreibung, 0,5 %-Regelung oder gewerbesteuerlichen Erleichterungen sprengen den Rahmen dieses Artikels. Zu empfehlen ist daher, sich bei seinem Steuerberater eingehend über diese Möglichkeiten zu informieren – es lohnt sich! 

Elektroautos als Teil der Energiewende

 Elektroautos sind die effizientesten Fahrzeuge, insbesondere dann, wenn sie mit Strom aus erneuerbarer Erzeugung geladen werden. Das bestätigt eine aktuelle Studie des Fraunhofer ISI. Wenn man sein Fahrzeug an der heimischen PV-Anlage auflädt, dann wird die geladene Energie zu 75 % in Bewegungsenergie umgesetzt. Der Wirkungsgrad von Diesel- oder Benzinautos ist dagegen mit 24 % vergleichsweise katastrophal: Nur ein Viertel der Energie, die als Erdöl gefördert wird, landet schlussendlich auf den Reifen. Deshalb ist das Elektroauto im Rahmen der Energiewende die optimale Verkehrsart. Nur diese Technologie hat das Potenzial, CO2-freie Mobilität zu ermöglichen, insbesondere in Kombination mit Photovoltaik und Speichersystemen.

Ausblick: Elektromobilität verbreitet sich rasant

7 bis 10 Millionen Fahrzeuge mit einem elektrischen Antrieb könnten 2030 auf deutschen Straßen unterwegs sein, so der Chef des Kraftfahrtbundesamtes im Januar 2021. Bei seiner Prognose verwies er vor allem auf die zuletzt rasant wachsenden Zulassungszahlen von Elektroautos. Der Trend zum Elektroauto ist eindeutig: Im November 2020 waren hierzulande 10 % der Neufahrzeuge elektrisch. Es ist absehbar, dass Gesetzgeber auf europäischer und nationaler Ebene weitere Pflöcke einschlagen werden, um die Verkehrswende zu beschleunigen. Gesetzliche Regelungen, die ab 2025 oder 2030 die Zulassung von Fahrzeugen mit fossilem Treibstoff unterbinden wollen, werden breit diskutiert, wobei nur noch die Terminierung in Frage steht.

Die Automobilhersteller sind aufgewacht und investieren viele Milliarden in die elektrische Antriebstechnologie. Dutzende neuer Modelle sind angekündigt. Ladeinfrastruktur steht zur Verfügung und wird weiter zügig ausgebaut. Eine Million Ladepunkte soll es nach den Plänen der Bundesregierung 2030 geben. Die staatlichen Zuschüsse und steuerlichen Erleichterungen scheinen zu wirken. Das Thema wird in der Öffentlichkeit zwar durchaus kontrovers aber immerhin breit diskutiert. Unser Tipp daher: Probieren Sie es bei Gelegenheit einfach mal aus und nutzen Sie die zahlreichen Möglichkeiten, die Onlineforen, Automobilhersteller und viele mehr bieten, um sich über das Thema Elektromobilität zu informieren.

Links

Der ADAC hat einen Test von Wallboxen durchgeführt. Die Ergebnisse des Test von Wallboxen findet sich hier.

Emobly-Ladekartenkompass: Informative Liste der Roaminganbieter. Die Website emobly veröffentlicht regelmäßig eine Liste mit Anbietern des Ladestationsroaming und deren Konditionen.

Auf der Website Going Electric kann man in einer interaktiven Karte kostenlose Ladestationen finden. Auf diesen Daten beruht auch eine iPhone-App: Mit Charge EV kostenlose Ladestationen finden.

Anträge auf staatliche Zuschüsse beim Kauf eines Elektroautos befinden sich auf der Website des BAFA.

Informationen des Bundesfinanzministeriums zu steuerlichen Regelungen bzgl. Elektromobilität.

Studie des Fraunhofer ISI: Klimabilanz, Kosten und Potenziale verschiedener Kraftstoffarten und Antriebssysteme für Pkw und Lkw

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