Sigmaringen, 17.01.2014

Vertragsunterzeichnung in Sigmaringen

Erdgaslieferung und Unterstützung kultureller Projekte

Der erste Beigeordnete der Stadt und Werkleiter der Stadtwerke, Bernt Aßfalg, und Erdgas Südwest Vertriebsleiter Erwin Holl haben entsprechende Verträge zur Lieferung von Erdgas und regenerativem Bioerdgas unterzeichnet. Bernt Aßfalg: „Die Stadtwerke Sigmaringen werden ihr Gas nach einem durchgeführten Ausschreibungsverfahren weiter von Erdgas Südwest beziehen. Wir freuen uns, dass wir damit die langjährige und vertrauensvolle Lieferbeziehung fortsetzen können.“

Im Lieferzeitraum vom 1. Oktober 2014 bis zum 31. Dezember 2016 werden die Stadtwerke Sigmaringen zur Versorgung ihrer Kunden voraussichtlich 250 Millionen Kilowattstunden (kWh) von der Erdgas Südwest beziehen. Diese Menge wird börsenorientiert und vorausschauend mittels innovativer Produkte beschafft. So steht die Energieversorgung Sigmaringens auch weiterhin auf einer soliden und sicheren Basis, dank Biogas aus der Region. Bekräftigt wurde zudem der Bestandsvertrag zur Lieferung von 120 Millionen Kilowattstunden (kWh) Bioerdgas in den Jahren 2012 bis 2021. Das Bioerdgas stammt aus der Biogasanlage Daugendorf und wird überwiegend zum Betrieb des Blockheizkraftwerks (BHKW) der Stadtwerke Sigmaringen im Kreiskrankenhaus Sigmaringen eingesetzt. Die Nutzung von heimischem Biogas wirkt sich somit nicht nur auf den ländlichen Raum, sondern auch auf die Städte aus.

Partnerschaft seit mehr als 25 Jahren

Die Region um Sigmaringen und der regionale Energiedienstleister Erdgas Südwest verbindet eine lange und erfolgreiche Geschichte. Seit 1986 beliefert Erdgas Südwest die Stadtwerke Sigmaringen. Im Laufe der Jahre ist dabei eine aktive Partnerschaft entstanden. Erdgas Südwest veranstaltet inzwischen seit zehn Jahren gemeinsam mit den Stadtwerken „Sigmaringen on ICE“, förderte 2013 die Landesgartenschau und engagiert sich bei Open-Air-Konzerten und Ausstellungen. Erwin Holl: „Wir freuen uns, dass wir mit der Unterzeichnung der Versorgungsverträge die Fortführung dieser vertrauensvollen Partnerschaft in unserer Region für die nächsten Jahre besiegelt haben.“