17. April 2012

Kosten senken – Image steigern!

Kosten senken – Image steigern! Sparsam und umweltfreundlich unterwegs9. Fachtag "Alternative Antriebs- und Kraftstofftechnologie" bietet umfassenden Überblick über Trends und Fahrzeugneuheiten Die massiv gestiegenen Kraftstoffkosten...

Kosten senken – Image steigern! Sparsam und umweltfreundlich unterwegs

9. Fachtag "Alternative Antriebs- und Kraftstofftechnologie" bietet umfassenden Überblick über Trends und Fahrzeugneuheiten

Die massiv gestiegenen Kraftstoffkosten und Fahrbeschränkungen in den Innenstädten lassen viele Diesel- und BenzinfahrerInnen an ihrem derzeitigen Fahrzeugantrieb zweifeln. Laut ADAC hat sich der Dieselpreis im Vergleich zu 2002 im Durchschnitt um 75 Prozent, der Benzinpreis um knapp 50 Prozent erhöht. Gerade für berufliche Vielfahrer und Flottenbetreiber sind diese enormen Mehrkosten eine erhebliche wirtschaftliche Herausforderung. Was aber ist die Alternative? Sie muss nicht nur an der Tankstelle, sondern auch in der Anschaffung bezahlbar sein und gleichzeitig all das bieten, was von modernen Fahrzeugen gefordert wird: hohe Reichweite, Umweltfreundlichkeit und Qualität. Angesichts dieser Kriterien ist mit Spannung zu beobachten, welche Antworten der Fahrzeugmarkt bietet. Denn die Herausforderungen für die Automobilhersteller sind riesig, betrachtet man das weiterhin steigende Bedürfnis nach Mobilität. Welche Trends erwarten wir in den nächsten Jahren? Wie wird sich Mobilität entwickeln? In welchem Umfang können gegenwärtige Alternativen wie der bereits ausgereifte Erdgasantrieb oder die Zukunft von Wasserstoff- und Elektroantrieb zur Lösung beitragen?




Die ‚Bremer Offensive‘ bietet auf dem Fachtag 2012 eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich einen umfassenden Überblick über Trends und Fahrzeugneuheiten verschiedener Hersteller und ihrer Forschungsabteilungen zu verschaffen. Ein Highlight der diesjährigen Veranstaltung wird die Vorstellung des Projekts „e-gas“ der Audi AG sein: Gemeinsam mit dem Kooperationspartner EWE wird ab Anfang 2013 die weltweit erste Großanlage zur Herstellung und Einspeisung von synthetischem Erdgas ihren Betrieb aufnehmen. Ein absolutes Novum, denn das aus regenerativer Energie synthetisch hergestellte Methan verbessert die Umweltbilanz des Erdgasantriebs noch einmal. Zusammen mit dem neuen Audi A3 TCNG stellt diese Technik eine intelligente und zukunftsfähige Alternative dar. Mit Spannung werden weitere Vorträge wie u.a. von Dr. Irene Feige vom Institut für Mobilitätsforschung zum Thema Mobilitätsbedürfnisse im Jahr 2030 sowie der Opel Special Vehicles GmbH erwartet. Neben dem Vortragsprogramm können die Gäste eine Fahrzeugausstellung besuchen, um sich aus nächster Nähe umfassend über verschiedene Alternativen vom Zweirad bis zum Transportfahrzeug zu informieren.


Der Fachtag findet am 19. Juni 2012 von 14 bis 19 Uhr im Bremer Weser-Stadion statt und richtet sich an Flottenbetreiber, Unternehmer und auch Privatfahrer. Die von swb getragene Initiative ‚Bremer Offensive‘ präsentiert in Kooperation mit der EWE Energie AG den Fachtag bereits zum 9. Mal. Im Anschluss an die Fachveranstaltung findet eine exklusive Führung durch das Weser-Stadion zum Thema ‚Hinter den Kulissen“ statt.
Die Teilnahme kostet 50 € pro Person.

Um rechtzeitige Anmeldung bis spätestens 12. Juni wird gebeten, da die Plätze begrenzt sind.
Frühbucherrabatt von 20 Prozent: Bei einer Anmeldung bis zum 25. Mai kostet die Teilnahme nur 40 €.

Infos, Anmeldung, Programm sowie Impressionen des Fachtags 2011 hier

Offizieller Flyer der Fachtagung hier öffnen

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Bremer Offensive:
Susanne Lincke | Tel.: 0421.230011-19 | eMail: susanne.lincke@ecolo-bremen.de

Quelle: ecolo – Agentur für Ökologie und Kommunikation

05. April 2012

Tanken für die Hälfte

Tanken für die Hälfte Jetzt auf sparsame Erdgasfahrzeuge umsteigen Die günstigste Art, Auto zu fahren Angesichts der hohen Benzin- und Dieselpreise lohnt es sich, auf Erdgas umzusteigen. Auch die Autoindustrie wirbt für Fahrzeuge mit...

Tanken für die Hälfte

Jetzt auf sparsame Erdgasfahrzeuge umsteigen
Die günstigste Art, Auto zu fahren

Angesichts der hohen Benzin- und Dieselpreise lohnt es sich, auf Erdgas umzusteigen. Auch die Autoindustrie wirbt für Fahrzeuge mit Erdgasantrieb, da in dem alternativen Antrieb ein hohes Einsparpotenzial für Vielfahrer steckt. „Erdgasfahrzeuge sind die günstigste Art, Auto zu fahren und außerdem besonders umweltfreundlich, weil sie weniger CO2 ausstoßen, als vergleichbare Pkw mit Benzin- oder Dieselmotor“, sagte der Präsident des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie, Matthias Wissmann.

Kurz vor den Ostertagen haben die Benzinpreise in Deutschland Rekordwerte erreicht. Trotzdem fahren nach Einschätzung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) jedoch nicht mehr Pendler mit dem Fahrrad zur Arbeit. Ein Erdgasfahrzeug ist also die passende Alternative. So verbraucht der ab 3. Quartal 2012 erhältliche neue VW eco-up! EcoFuel gerade mal 2,9 kg Erdgas pro 100 Kilometer. Das macht bei einem Preis von 1,10 Euro/kg Erdgas insgesamt nur 3,30 Euro für die Strecke, Das ist genau so viel, wie man derzeit für 2 Liter Super bezahlt.




Bislang spielen Fahrzeuge mit Erdgas als Kraftstoff am deutschen Markt jedoch nur eine Nebenrolle. Das Kraftfahrtbundesamt zählte Anfang des Jahres 42,9 Millionen angemeldete Pkw, davon gerade 74.853 mit Erdgas (Anteil: 0,17 Prozent). In Zeiten höchster Spritpreise könnte es jedoch zu einem Trend hin zum erdgasbetriebenen Fahrzeug kommen. Denn auch die Energiesteuer für Erdgas als Kraftstoff wurde deutlich vom Gesetzgeber reduziert und bis 2018 festgeschrieben. Gut also für alle Erdgasfahrer, da sie von den günstigen Preisen an den über 900 bereits bestehenden Erdgastankstellen in Deutschland noch lange profitieren.
Der Umstieg auf ein Erdgasfahrzeug lohnt sich also. Besonders in der derzeitigen Situation.

Text: gas24, Foto: Volkswagen AG

20. Januar 2012

VW Passat TSI EcoFuel schlägt Prius und Ampera

VW Passat TSI EcoFuel schlägt Toyota Prius und Opel Ampera Wiederholt wurde im Rahmen des “Gelben Engels” das “Auto der Zukunft” gekürt. Eine Expertenjury wählte den VW Passat TSI EcoFuel auf den 1. Platz. Der ADAC...

VW Passat TSI EcoFuel schlägt Toyota Prius und Opel Ampera

Wiederholt wurde im Rahmen des “Gelben Engels” das “Auto der Zukunft” gekürt. Eine Expertenjury wählte den VW Passat TSI EcoFuel auf den 1. Platz. Der ADAC schlug den Erdgas-Passat von Volkswagen vor, weil dieser mit einem schadstoffarmen Erdgasantrieb und einer Vielzahl von nützlichen Fahrerassistenzsystemen ausgestattet ist. Damit konnte ein Erdgasfahrzeug den Toyota Prius mit Hybridantrieb und den Opel Ampera mit Elektroantrieb auf die Plätze verweisen.

VW Passat TSI EcoFuel
Bewertet wurden aktuell auf dem deutschen Markt verfügbare Fahrzeuge in den Kriterien Alltagstauglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Umweltverträglichkeit und Sicherheit.

Zum Lieblingsauto der Deutschen wurde von rund 330.000 Teilnehmern der Audi Q3 gewählt. In dieser Kategorie schaffte es der neue VW up! unter die Top 5. Schon in der zweiten Jahreshälfte 2012 soll der neue Kleinwagen auch mit Erdgasantrieb erhältlich sein und in einer speziellen Eco-Version bei einem Verbrauch von 2,9 kg Erdgas/100 km nur 79 Gramm CO2 pro Kilometer verursachen.


Text: ADAC, gas24, Fotos: Volkswagen AG

29. November 2011

Erdgasfahrzeuge mit grünem Label

Neue Erdgasfahrzeuge fahren ab 1. Dezember mit grünem Pkw-Label Ab dem 1. Dezember 2011 müssen Hersteller und Händler für neue Fahrzeuge, die sie ausstellen, zum Kauf oder Leasing anbieten oder für die sie werben, deren CO2-Effizienzklasse...

Neue Erdgasfahrzeuge fahren ab 1. Dezember mit grünem Pkw-Label

Ab dem 1. Dezember 2011 müssen Hersteller und Händler für neue Fahrzeuge, die sie ausstellen, zum Kauf oder Leasing anbieten oder für die sie werben, deren CO2-Effizienzklasse angeben. Das neue Pkw-Label muss so am Fahrzeug angebracht werden, dass es deutlich sichtbar ist. Die Effizienzklasse muss künftig außerdem im obligatorischen Aushang im Verkaufsraum sowie beim Fernabsatz von Fahrzeugen im Internet und in Printkatalogen angegeben werden.

Informationen zum PKW-Label findet man auf der Seite der Deutschen Energie-Agentur (dena). Hier geht es zum PKkw-Label

Erdgasfahrzeuge schneiden beim neuen Pkw-Label hervorragend ab. Egal ob Kleinwagen, Familienvan, Kombi oder Limousine – sie alle wurden in die grünen CO2-Effizienzklassen eingeordnet. Insgesamt reicht die Skala von A+ bis G, wobei die Klasse D dem Durchschnitt entspricht.

“Nun ist es amtlich, dass Erdgas grün ist: Nahezu alle Erdgasfahrzeugmodelle wurden in die hocheffizienten Kategorien A und B eingeordnet und bekommen damit ein grünes Label. Sie sind deutlich besser als die Mehrheit des Neuwagenangebots”, betont Dr. Timm Kehler, Geschäftsführer der erdgas mobil GmbH. “Das Label wird aber leider nur aus Fahrzeugmasse und CO2-Ausstoß berechnet. Würden auch Faktoren wie die Feinstaub- und Stickoxidemissionen einbezogen, wäre der Vorsprung sicher noch größer. Auch hätten wir es begrüßt, wenn – wie in der Schweiz – die CO2 Einsparung durch die Beimischung von Bio-Erdgas bei der Berechnung des Labels berücksichtigt worden wäre.”

Insbesondere der Vergleich mit ähnlich motorisierten Benzinern macht den Vorsprung der Erdgasfahrzeuge deutlich. Während der VW Passat 1.4 TSI EcoFuel mit einem A gekennzeichnet wurde, erreicht der VW Passat 1.4 TSI selbst mit der Spritspar-Technologie Blue Motion nur die Klasse C.

Das neue Label gibt nicht nur Auskunft über die Umweltfreundlichkeit, sondern auch über die Betriebs- und Kraftstoffkosten. Und hier liegen ebenfalls Erdgasfahrzeuge vorne. So schneidet beispielsweise auch in dieser Kategorie die Erdgasvariante des Passats deutlich besser ab als das Benzinmodell. Beim TSI EcoFuel liegt die jährliche Kfz-Steuer bei 28 statt 64 Euro und auch die Kraftstoffkosten sind deutlich niedriger: Bei 20.000 Kilometer Fahrleistung im Jahr fallen laut Label für das Fahrzeug mit dem alternativen Antrieb 873 Euro und für das Benzinmodell 1.903 Euro an Tankkosten an. Auch den Vergleich mit den Dieselmodellen müssen Erdgasfahrzeuge beim neuen Pkw-Label nicht fürchten. Liegen sie bei der CO2-Effizienzklasse in der Regel gleich auf, überholt der Erdgasantrieb das jeweilige Diesel-Pendant jedoch bei anderen Kriterien wie beispielsweise den Kraftstoffkosten.

“Erdgas ist heute der günstigste Kraftstoff. Dieser Vorteil wird für den Verbraucher allerdings durch die gesetzlich vorgeschriebene Preisauszeichnung verschleiert, denn Erdgas muss an der Tankstelle in Kilogramm ausgezeichnet werden und ist damit am Preismast nicht direkt vergleichbar mit anderen in Liter dargestellten Kraftstoffen. Daher ist es gut, dass das neue Label endlich mehr Transparenz in die tatsächlichen Betriebskosten bringt”, so Kehler.

Quelle: dena, erdgas mobil GmbH, eigene Recherche/Vest marketing GmbH

16. November 2011

Erdgasfahren mit Chauffeur

Erdgasfahren mit Chauffeur Neues Konzept für Mitfahrgelegenheiten aus Leipzig Mitte November startet ein innovatives Projekt eines Leipziger Unternehmens, welches eine Alternative zu überfüllten Zügen und privaten Mitfahrgelegenheiten...

Erdgasfahren mit Chauffeur

Neues Konzept für Mitfahrgelegenheiten aus Leipzig

Mitte November startet ein innovatives Projekt eines Leipziger Unternehmens, welches eine Alternative zu überfüllten Zügen und privaten Mitfahrgelegenheiten bieten soll. Die Firma Vitojet GmbH organisiert zukünftig professionelle Mitfahrgelegenheiten im Rahmen eines Fahrservice.”Die Umwelt liegt uns besonders am Herzen, deshalb nutzen wir nur Erdgasfahrzeuge”, sagt der 27-jährige Verkehrswirtschaftler Kutzner. Diese Tatsache rundet das Konzept ab.

Vorerst ist die Verbindung zwischen sechs deutschen Großstädten geplant. Dresden, Hamburg, München und Frankfurt am Main sollen nach wenigen Wochen der Startphase neben Leipzig und Berlin ins Netz integriert werden. Insgesamt zehn Fahrzeuge mit sechs bis acht Plätzen für Passagiere will das Team im kommenden Jahr einsetzen. Da es sich dabei rechtlich gesehen um Gelegenheitsverkehr mit Mietwagen und Chauffeur handelt, sitze auf allen Verbindungen ein Fahrer mit Personenbeförderungsschein am Steuer.

Festgelegte Stationen an zentralen Orten, die mit Bus und Bahn bequem erreichbar sind, dienen als Orientierung für Start- und Zielpunkte. Der Teilnehmer, der zuerst bucht, legt die Abfahrtszeit fest. Interessierte Mitfahrer buchen sich danach auf die Fahrten ein.

Zur Zielgruppe gehören Studenten und Auszubildende ebenso wie Berufspendler, allein reisende Frauen und Nutzer von privaten Mitfahrgelegenheiten, die Wert auf Flexibilität, Bequemlichkeit und Sicherheit legen. Denkbar sind den Angaben zufolge auch Angebote für Firmenkunden, deren Mitarbeiter regelmäßig zwischen den Großstädten unterwegs sind, sowie ein Flughafentransfer.

Snacks, Getränke und Zeitschriften für die Reise werden ins Angebot aufgenommen. Die einfache Fahrt zwischen Berlin und Leipzig soll etwa 15 Euro kosten. Die Fahrt mit dem Erdgasauto erweist sich somit nicht nur als umweltschonend sondern auch als sehr preiswerte Variante.

Neben den Fahrgelegenheiten bietet die Firma noch eine Vermietung von Erdgastransportern und künftig auch integrierte Kurierdienste zwischen den vorerst sechs Großstädten an.

Quelle: FreiePresse

07. September 2011

Bio-Erdgasfahrzeuge für Bundestagsabgeordnete

Startschuss: Bio-Erdgasfahrzeuge im Einsatz für den Fahrdienst der Bundestagsabgeordneten In Berlin-Mitte wurden am 07.09.2011 die insgesamt 37 neuen Mercedes-Benz E-Klasse Limousinen für den Fahrdienst der Bundestagsabgeordneten, der durch die...

Startschuss: Bio-Erdgasfahrzeuge im Einsatz für den Fahrdienst der Bundestagsabgeordneten

In Berlin-Mitte wurden am 07.09.2011 die insgesamt 37 neuen Mercedes-Benz E-Klasse Limousinen für den Fahrdienst der Bundestagsabgeordneten, der durch die RocVin Dienste GmbH als Dienstleister des Deutschen Bundestages durchgeführt wird, offiziell vorgestellt. Betrieben werden die Fahrzeuge ausschließlich mit regenerativem Bio-Erdgas als Kraftstoff. Diesen stellen die im erdgas mobil e.V. organisierten Erdgas-Tankstellenbetreiber in Berlin zur Verfügung.



Die Umstellung der Flotte auf den alternativen Antrieb unterstreicht das im Energiekonzept der Bundesregierung formulierte Ziel, Erdgas und Bio-Erdgas als Kraftstoff stärker zu fördern. Als Fuhrparkbetreiber setzt die RocVin Dienste GmbH ab sofort 37 Mercedes-Benz E 200 NGT ein, das entspricht 25 Prozent der Flotte.

Die Fahrzeuge wurden nach einer Erstbetankung an der Erdgas-Tankstelle in der Chausseestraße offiziell in die Fahrzeug-Flotte des Fuhrparkbetreibers integriert. Diese erste Betankung nahmen Dr. Joachim Pfeiffer, Wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, gemeinsam mit Martin Burkert, Mitglied des Deutschen Bundestages der SPD-Fraktion im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, vor.

“Es gibt nur Gründe, die dafür sprechen. Wir reduzieren die Importabhängigkeit, wenn wir BIO-ERDGAS zum Einsatz bringen, es ist insgesamt preiswerter und es ist vor allem auch aus Umweltschutzgründen sehr positiv” so Pfeiffer im Anschluss.

Martin Burkert ergänzt: “Es ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Wir setzen uns dafür ein, dass auch nach 2018 die steuerlichen Begünstigungen für Erdgas als Kraftstoff bestehen bleiben, damit weiterhin der Anreiz gegeben ist, in Deutschland Erdgas zu tanken.”

Dr. Timm Kehler, Geschäftsführer der erdgas mobil, betont: “Der Preisvorteil von Erdgas als Kraftstoff ist an der Tankstelle leider nicht auf den ersten Blick erkennbar. Grund ist die irreführende Preisauszeichnung. Würde man Erdgas auf den Energiegehalt eines Liters Superbenzin umrechnen, liegt der vergleichbare Preis zwischen 0,65 und 0,70 Euro pro Liter.”

Die repräsentativen Limousinen zeigen, dass sich Sicherheit und Klimaschutz hervorragend miteinander kombinieren lassen. Die E-Klasse von Mercedes-Benz verursacht dank reinem Bio-Erdgas im Tank in der Gesamtbilanz nur 38 Gramm CO2 pro Kilometer. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der gesamten Fahrdienst-Flotte sinkt durch die Umstellung auf nur 120 g/km. Der regenerative Treibstoff wird in Deutschland aus Abfallstoffen produziert und über das Erdgas-Netz zu den Tankstellen transportiert.

Erdgas-Fahrzeuge punkten jedoch nicht nur mit niedrigen CO2-Werten, sondern verursachen im Vergleich zu Dieselmodellen auch weniger Lärm, kaum Stickoxide und nahezu keinen Feinstaub. Damit haben sie freie Fahrt in allen Umweltzonen. Insbesondere in Hinblick auf die Euro-6-Norm, die ab 2015 noch strengere Grenzwerte vorsieht, sind Erdgas-Fahrzeuge wie die E-Klasse von Mercedes-Benz eine hervorragende Alternative im Fahrzeugsegment der oberen Mittelklasse.

Die Fahrer des Dienstleisters des Deutschen Bundestages können auf ein gut ausgebautes Tankstellennetz vertrauen: Im Großraum der Hauptstadt gibt es insgesamt 27 Erdgas-Zapfsäulen, das entspricht der größten Dichte im Bundesgebiet.

Quelle: erdgas mobil GmbH

31. August 2011

Weltpremieren von Erdgasfahrzeugen auf der IAA 2011

Weltpremieren von Erdgasfahrzeugen auf der IAA 2011 Vom 15. bis 25. September findet in Frankfurt die 64. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) unter dem Motto “Zukunft serienmäßig” statt. erdgas mobil wird gemeinsam mit Fiat,...

Weltpremieren von Erdgasfahrzeugen auf der IAA 2011

Vom 15. bis 25. September findet in Frankfurt die 64. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) unter dem Motto “Zukunft serienmäßig” statt. erdgas mobil wird gemeinsam mit Fiat, Mercedes-Benz, Opel und Volkwagen zeigen, dass es diese Antriebstechnik bereits heute gibt: Erdgasfahrzeuge überzeugen durch Umweltvorteile, Kosteneinsparungen und durch die Möglichkeit, das regenerative Pendant Bio-Erdgas problemlos in beliebigem Anteil beizumischen. Außerdem werden auf der IAA mehrere Weltpremieren mit Erdgasantrieb erwartet, wie zum Beispiel der neue Opel Combo CNG.



Auf über 300 Quadratmetern präsentiert die Initiative erdgas mobil in Halle 8 gemeinsam mit den Herstellern Fiat, Mercedes-Benz, Opel und Volkswagen aktuelle Erdgasfahrzeuge und neueste Technologie.

Zum Beispiel wird die Gewinnung von synthetischem Methan durch die Umwandlung von Solar- und Windstrom gezeigt. Durch neue Prozesse kann reines Erdgas unter zusätzlicher Beigabe von überschüssigem CO2 klimafreundlich erzeugt und in das Netz eingespeist werden. Ein Thema, das nicht nur auf dem Messestand von erdgas mobil großen Raum einnimmt, sondern auch Hersteller wie Audi mit ihrem “e-gas” Projekt animiert, in diese Technologie zu investieren.

Als ein weiteres Highlight wird der aktuelle Scirocco R-Cup-Rennwagen aus dem Hause Volkswagen zu sehen sein. Dieser startet beim saubersten Markenpokal der Welt und überzeugt durch technische Zuverlässigkeit ebenso wie durch eine Leistung von bis zu 275 PS, die zeigt, wie viel Power in dem alternativen Antrieb steckt.

Die IAA wird außerdem Schauplatz von Weltpremieren mit Erdgasantrieb sein. Fest steht bereits, dass der neue Opel Combo CNG gezeigt wird. erdgas mobil erwartet darüber hinaus weitere Highlights von namhaften Herstellern, die der Öffentlichkeit erstmals ein Angebot mit Erdgasantrieb präsentieren werden. Quelle: erdgas mobil

Hier geht es zur offiziellen Seite der IAA

21. Juni 2011

Die größte Erdgasbusflotte in Hessen

Die größte Erdgasbusflotte in Hessen Die Stadtwerke Marburg haben ihre Busflotte um weitere 10 neue Erdgasbusse aufgestockt und verfügen nun über insgesamt 35 Busse mit umweltfreundlichem Erdgasantrieb. Zusammen mit den bereits im Januar...

Die größte Erdgasbusflotte in Hessen

Die Stadtwerke Marburg haben ihre Busflotte um weitere 10 neue Erdgasbusse aufgestockt und verfügen nun über insgesamt 35 Busse mit umweltfreundlichem Erdgasantrieb. Zusammen mit den bereits im Januar vorgestellten vier Erdgas-Midifahrzeugen aus Italien sind es 14 neue Busse mit einem Investitionsvolumen von mehreren Millionen Euro, die zu Beginn des Jahres 2011 beschafft wurden.
Damit fährt rund die Hälfte der eingesetzten Linienbusse bereits mit Erdgas. Man hat es geschafft innerhalb von 7 Jahren auf das aus umweltfreundliche Antriebskonzept umzustellen. Auch aus ökonomischer Sicht punkten die neuen Busse. Bei einem Preis von 98,9 Cent pro Kilogramm Erdgas kostet der Liter Erdgas nur 65,9 Cent pro Liter als Benzinäquivalent oder 76 Cent pro Liter als Dieseläquivalent.

Die neuen Busse vom Typ „MAN Lion’s City „ werden hohen Qualitäts-, Komfort- und Umweltanforderungen gerecht. Sie sind klimatisiert, absenkbar, behindertengerecht, leiser und erfüllen die derzeit strengste Abgasnorm EEV, deren Grenzwerte noch unter der aktuell gültigen Richtlinie Euro 5 liegen.

Erdgasbussflotte Stadtwerke Marburg

Dank der sauberen Erdgastechnik steigert sich die Luft- und Lebensqualität für die Einwohner von Marburg. Bürgermeister Dr. Franz Kahle sagte: „Im Vergleich zu herkömmlichen Benzin- oder Diesel-Fahrzeugen entstehen bei Erdgasantrieb rund ein Fünftel weniger CO2, 80 % weniger Stickoxide, 50 % weniger Kohlenwasserstoffe, bis zu 60 % weniger Kohlenmonoxid und fast keine Russpartikel. Für Marburgs besondere geografische Lage und die baulichen Besonderheiten in der Altstadt ist das die ideale Antriebsform.“

Die Stadtwerke haben zeitgleich mit der Lieferung der neuen Busse eine weitere neue Erdgastankstelle für ihre Busse errichtet. Diese erlaubt es, die Busflotte innerhalb des Nahverkehrsgebäudes zu betanken. Damit können die Busse nach Einsatzende schneller betankt und für den nächsten Betriebstag vorbereitet werden. Die öffentliche Erdgasabgabestelle an der Tankstelle auf dem Betriebsgelände Am Krekel wird damit deutlich entlastet.

„Wir setzen auch in Zukunft auf Erdgas, ob in den klassischen Absatzbereichen Versorgung und Wärme oder in der Zukunftstechnologie Biogas“, ergänzt Geschäftsführer Rainer Kühne. „Das zeigt auch das Segment Erdgas-Fahrzeugantrieb: Weitere 27 Dienstfahrzeuge im Fuhrpark der Unternehmensgruppe nutzen den umweltfreundlichen Kraftstoff Erdgas.“

Quelle: Stadtwerke Marburg, Foto: Karin Elisabeth Brahms

25. Mai 2011

Klimagerechte Logistik

Klimagerechte Logistik:Brähler Transporte setzt verstärkt auf Erdgas In der Welt der Just-in-time-Produktion haben Logistik-Dienstleistungen zusätzliche Bedeutung erlangt. Dank der zentralen Lage mitten in Deutschland ist die Region Fulda für...

Klimagerechte Logistik:

Brähler Transporte setzt verstärkt auf Erdgas

In der Welt der Just-in-time-Produktion haben Logistik-Dienstleistungen zusätzliche Bedeutung erlangt. Dank der zentralen Lage mitten in Deutschland ist die Region Fulda für Transport-Dienstleister ein besonders verkehrsgünstiger Standort.



Das in Petersberg ansässige Unternehmen Brähler Transporte ist seit Gründung im Jahre 1989 dynamisch gewachsen und hat sich mit flexiblen Transport-Lösungen einen guten Namen gemacht. Dabei legt Firmeninhaber Gerald Brähler großen Wert auf umweltgerechte Fahrten und setzt deshalb auch sechs Transporter mit Erdgas-Antrieb ein. Die entsprechenden Leistungen (schwerpunktmäßig Hessen und angrenzende Gebiete) werden unter dem Motto “Green Regio” vermarktet.

“Mit Green Regio leisten wir einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz”, erläutert Geschäftsführer Gerald Brähler. „Unsere Erdgas-Flotte emittiert bis zu 25% weniger CO2 als Benzin- oder Dieselfahrzeuge. Für ökologisch ausgerichtete Kunden ist dies ein gewichtiges Argument, denn dadurch verbessert sich die Ökobilanz ihrer Produkte und Dienstleistungen. Da unsere Erdgas-Transporter vom Typ Fiat Ducato keinerlei Rußpartikel freisetzen, haben sie zudem freie Fahrt in allen Umweltzonen, können also auch bei kritischen Wetterlagen zuverlässig eingesetzt werden.”

Zusätzlich zu den Klimaschutz-Trümpfen überzeugen Erdgas-Fahrzeuge auch mit betriebswirtschaftlichen Vorteilen. Denn Erdgas ist ein deutlich günstigerer Kraftstoff als Benzin und Diesel. Bei Logistikern, deren Fahrzeuge täglich im Einsatz sind, führt das zu besonders hohen Einsparungen.

Die Zahl der Neuzulassungen für Erdgasfahrzeuge – Pkw wie Transporter – nimmt seit Jahren ständig zu. In der Region Fulda wird die Erdgas-Mobilität von der Gas- und Wasserversorgung Fulda GmbH (GWV) schon seit zehn Jahren aktiv gefördert. Das Unternehmen betreibt in Fulda, Lauterbach und Alsfeld für Kunden vier stark frequentierte Erdgas-Tankanlagen.

Quelle: GWV Fulda

18. Mai 2011

Audi balanced mobility

Audi balanced mobility – der Weg zur CO2-neutralen Mobilität Audi startet umfassende Initiative zu nachhaltiger und CO2-freier Energieerzeugung und Mobilität Audi will in der Automobilindustrie die Führungsrolle beim nachhaltigen...

Audi balanced mobility – der Weg zur CO2-neutralen Mobilität

Audi startet umfassende Initiative zu nachhaltiger und CO2-freier Energieerzeugung und Mobilität



Audi will in der Automobilindustrie die Führungsrolle beim nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen übernehmen. Unter dem Begriff “Audi balanced mobility” richtet das Unternehmen seine Aktivitäten auf ein großes Ziel aus – die ganzheitliche CO2-neutrale Mobilität. Ein zentraler Baustein dieser Initiative ist das Audi e-gas project. Mit ihm setzt die Marke einen Meilenstein, von dem die Energiewirtschaft und die Gesellschaft profitieren können. Am 12. und 13. Mai stellte Audi das e-gas project in Hamburg, der Umwelthauptstadt 2011, erstmals der Öffentlichkeit vor.[...]

Das Audi e-gas project

Eine neue Anlage [...] wird mithilfe des verbleibenden Ökostroms per Elektrolyse Wasserstoff produzieren. Mit diesem klimafreundlich erzeugten Energieträger lassen sich mittelfristig Brennstoffzellen­autos betreiben. Aber Audi wird den Wasserstoff außerdem nutzen, um in einem weiteren Schritt aus ihm und aus CO₂ Methan zu erzeugen. Dieses Methan wird auch synthetisches Erdgas genannt, bei Audi heißt es Audi e-gas. Mit ihm lassen sich auf Erdgas ausgelegte Verbrennungsmotoren betreiben; Audi bringt ab 2013 solche Modelle mit der Bezeichnung TCNG in Serie.

Der besondere Nutzen der Methanisierung liegt darin, dass die Reaktion mithilfe von CO₂ abläuft, das damit nicht in die Atmosphäre gelangt. So ergibt sich ein geschlossener CO₂-Kreislauf, der klimafreundliche Langstreckenmobilität ermöglicht.

Das Audi e-gas project hat darüber hinaus einen immensen Nutzen, von dem die ganze Energiewirtschaft in Deutschland profitieren kann: Es koppelt den regenerativ erzeugten Strom auf dem Weg über das Methan an das Erdgasnetz an; damit kann es dazu beitragen, das Problem der Speicherung überschüssigen Wind- oder Solarstroms zu lösen. Aus dem Gasnetz lässt sich die Energie, wenn gewünscht, jederzeit ins Stromnetz zurückführen.

“Die AUDI AG realisiert mit ihren Projektpartnern ein Verfahren, das die CO₂-neutrale Mobilität in greifbare Nähe rückt”, sagt Michael Dick, Vorstand für den Geschäftsbereich Technische Entwicklung. “Unsere Technologie besitzt das Potenzial, der Diskussion über den Ausbau erneuerbarer Energien eine neue Richtung zu geben. Wir ergreifen hier selbst die Initiative und ergänzen die E-Mobilität durch ein ebenso klimafreundliches Konzept für die Langstrecke.”

Lesen Sie die komplette News unter www.audi.de

Quelle: www.audi.de

 

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